go bottom ...
platzhalter

Suche
Gewinnspiele
Auto
e-Card
 

  • Autismus-Ausprägung beginnt bereits im Mutterleib

  • Steroidhormone im Fruchtwasser erhöhen Risiko in der Schwangerschaft.

  • 05.06.2014
  • Artikel weiterempfehlenArtikel weiterempfehlen | Artikel kommentierenArtikel kommentieren
  • Autisten sind als Babys im Mutterleib einer erhöhten Konzentration von Steroidhormonen ausgesetzt. Das haben Wissenschaftler der University of Cambridge gemeinsam mit Forschern des dänischen Statens Serum Instituts entdeckt. Die Forscher verglichen Fruchtwasserproben von Frauen. Sie kamen zu dem Ergebnis, dass Frauen mit einer erhöhten Konzentration von Steroidhormonen im Fruchtwasser häufiger Kinder gebären, die später Autismus entwickeln.

  • Erster nicht-genetischer Hinweis

  • Steroidhormone sind etwa Testosteron, Progesteron und Cortisol - das sind Sexualhormone. "Die Ergebnisse könnten uns helfen zu erklären, warum Autismus häufiger bei Männern auftritt", sagt Expertin Simon Baron-Cohen. "Die Steroidhormone sind unser erster nicht-genetischer Hinweis auf die Entwicklung von Autismus bei Kindern."

    Das Team um Baron-Cohen und Michael Lombardo in Cambridge sowie Bent Nørgaard-Pedersen in Kopenhagen untersuchte für die Studie etwa 19.500 Fruchtwasserproben. Sie entnahmen sie einer dänischen "Biobank", die solche Proben sammelt. Die Wissenschaftler konnten Daten von Frauen ermitteln, die zwischen 1993 und 1999 geboren sind. Die Befunde der Fruchtwasserproben verglichen sie mit dem Vorkommen an Autismus erkrankter Söhne der Frauen.

  • Warnen vor Steroidhormon-Blockern mehr (mehr...)

  • Quelle: pressetext.com

  •  zurück ...
  • MEHR ZU Autismus

    segovax / pixelio.de
    ©segovax / pixelio.de

    Autismus: Eltern könnten Früherkennung schaffen

     

    KOMMENTARE ANTWORTEN

    • Kommentare zu "Autismus-Ausprägung beginnt bereits im Mutterleib"

    •  
      Kommentar:
      [ 1000 ] Zeichen frei
      Um zu diesem Artikel einen Kommentar zu verfassen, müssen Sie sich anmelden.
      Registrieren Sie sich, um Artikel kommentieren zu können.  
     

    ARTIKEL EMPFEHLEN

    Empfehlen Sie diesen Artikel Ihren Freunden und Bekannten!

     
  • Psychose: Anfälligkeit schon sehr früh erkennbar

  • ©Rike / pixelio.de
    Rike / pixelio.de

    Gehirn-Scan

    Forscher der Universite de Montreal und des Sainte-Justine University Hospital Research Center haben frühe Marker entdeckt, die eine Anfälligkeit für Psychosen anzeigen. Übertriebene emotionale Reaktionen des Gehirns auf nicht bedrohliche und nicht gefühlsbetonte Signale, können das Auftreten von er ...

  • mehr ...


 

Um frage

  • Nutzen Sie die Möglichkeit der Vorsorgeuntersuchung?
  •  Ja, 1x pro Jahr...
  •  Habe ich noch vor mir...
  •  Wozu soll das gut sein?
  •  Nein, interessiert mich nicht...

  •  

Marke suchen

Bookmark and Share

News letter

Abonnieren Sie kostenlos den Newsletter.

 
Copyright © 2007-2017 MED-Reporter.at. All rights reserved. |  Nutzungsbedingungen
Diese Seite ist optimiert für MS InternetExplorer 8, FireFox 3, Opera 9.5 und Safari 3.1.
go top ...