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  • E-Zigaretten: Experten über Gefahren weiter uneins

  • Harvard-Analyse sieht Nichtraucher durch Nutzung kaum in Versuchung.

  • 18.06.2014
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  • Die Nutzung von E-Zigaretten könnte Kritikern zufolge dazu führen, dass sie Menschen, die noch nicht rauchen, in Versuchung führen und am Ende nikotinsüchtig machen. Obwohl davon ausgegangen wird, dass die Geräte sicherer als normales Rauchen sind, wird über die Langzeitfolgen ihres Einsatzes aber noch immer diskutiert. Kritiker befürchten, dass E-Zigaretten wieder zu einer Normalisierung des Rauchens führen und vor allem junge Menschen zu Zigaretten verführen. Eine Harvard-Studie mildert diese Angst aber.

  • Keine klaren Hinweise auf Verführung

  • Stanton Glantz von der University of California ist davon überzeugt, dass E-Zigaretten junge Menschen zum Rauchen von Zigaretten verführen. Seiner kürzlich veröffentlichten Studie nach steht der Einsatz von E-Zigaretten in den USA bei Zwölf- bis 18-Jährigen mit einer höheren Wahrscheinlichkeit wirklichen Rauchens in Zusammenhang.

    Diese Studienergebnisse liefern jedoch keine eindeutigen Hinweise darauf, ob diese Menschen bereits rauchten, bevor sie das erste Mal E-Zigaretten ausprobierten. Daher ist es auch nicht wirklich möglich zu sagen, ob sie zum Rauchen verführt haben. Die bis jetzt größte E-Zigaretten-Studie der Harvard School of Public Health in Europa könnte hingegen dazu beitragen, Ängste abzumildern, dass diese Geräte nur den Weg für das Rauchen normaler Zigaretten ebnen.

  • 1,1 Prozent werden richtige Raucher mehr (mehr...)

  • Minimale Nutzung durch Nichtraucher mehr (mehr...)

  • Quelle: pressetext.com

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