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  • Down-Syndrom: Bisher ältester Fall gefunden

  • Kind wurde vor 1.500 Jahren in Frankreich begraben.

  • 10.07.2014
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  • Der älteste bestätigte Fall von Down-Syndrom ist gefunden worden. Wissenschaftler der Universite Bordeaux haben das Skelett eines Kindes gefunden, dass vor 1.500 Jahren im mittelalterlichen Frankreich gestorben ist. Laut dem Team um Maite Rivollat weist die Art und Weise der Bestattung darauf hin, dass Menschen mit Down-Syndrom im Mittelalter nicht unbedingt stigmatisiert wurden.

    Beim Down-Syndrom handelt es sich um eine genetische Erkrankung, die das Wachstum eines Menschen verzögert und zu Einschränkungen der intellektuellen Fähigkeiten führt. Betroffene verfügen über drei Kopien vom Chromosom 21 und damit über eine mehr als andere Menschen. Die Krankheit wurde erstmals im 19. Jahrhundert beschrieben. Es kann jedoch sein, dass sie in der ganzen Menschheitsgeschichte immer wieder vorgekommen ist. Es gibt darüber bisher nur sehr wenige archäologische Aufzeichnungen.

  • Nekropole aus dem 5. und 6. Jahrhundert

  • Der neue Fund stammt aus einer Nekropole aus dem 5. und 6. Jahrhundert nahe der Kirche von Chalon-sur-Saone im Osten Frankreichs. Ausgrabungen haben die Überreste von 94 Menschen ans Tageslicht gebracht. Dazu gehört auch das Skelett eines kleinen Kindes mit einem kurzen und breiten Schädel, einer abgeflachten Schädelbasis und dünnen Schädelknochen. Diese Beschreibung stimmt laut Rivollat mit den Symptomen des Down-Syndroms überein.

  • Tolteken stellten Down-Syndrom in einer Figur dar mehr (mehr...)

  • Frage der Ausgrenzung bleibt umstritten mehr (mehr...)

  • Quelle: pressetext.com

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