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  • Malaria-Erreger lauert im Knochenmark

  • Abwehrmechanismen des Körpers werden umgangen.

  • 10.07.2014
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  • Parasiten, die mit Malaria infiziert sind, können sich im Inneren des Knochenmarks verstecken und so die Abwehrmechanismen des Körpers umgehen. Zu diesem Ergebnis ist eine Studie der Harvard School of Public Health gekommen. Diese Entdeckung könnte zur Entwicklung neuer Medikamente oder Impfstoffe führen, die eine Übertragung verhindern. Die in dem Fachmagazin Science Translational Medicine veröffentlichten Forschungsergebnisse schließen laut dem Team um Matthias Marti eine entscheidende Wissenslücke in der Biologie dieser Krankheit.

    Von Moskitos übertragen, führt der Parasit zur schwersten Form von Malaria. An den Folgen der Erkrankung sterben weltweit jährlich mehr als 500.000 Menschen. Die aktuelle Studie hat nachgewiesen, dass der Parasit sich im Knochenmark verbergen kann, wo er den Angriffen des Immunsystems entgehen und so eine Erkrankung verursachen kann. Die Theorie, dass sich der Parasit während der Reifung im Knochenmark verstecken kann, ist seit Jahrzehnten bekannt.

  • Analyse von Gewebeproben Verstorbener

  • Unter der Leitung von Marti wiesen die Wissenschaftler jetzt genau nach, wo der Parasit sich im Knochenmark einnistet. Dafür analysierten sie Gewebeproben von Autopsien. Der Wissenschaftler erklärte gegenüber der BBC, dass jetzt eindeutig nachgewiesen sei, dass die Malaria verursachenden Parasiten sich im Knochenmark verbergen können. Die neuesten Zahlen der Weltgesundheitsorganisation legen nahe, dass 2012 mehr als 600.000 Menschen an den Folgen von Malaria gestorben sind. 90 Prozent der Todesfälle waren in Staaten südlich der Sahara zu beklagen.

  • Quelle: pressetext.com

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