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  • Neue Methode weist Papilloma-Viren besser nach

  • Abstrich kostengünstig und nicht-invasiv - Erfolgsquote bei 90,4 Prozent.

  • 24.07.2014
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  • Italienische Forscher haben eine neue Methode zum Nachweis des gefürchteten Papilloma-Virus (HPV) entwickelt. Laut Mitarbeitern des Istituto Nazionale Tumori Regina Elena und des ebenfalls zu den Istituti Fisioterapici gehörenden Ospedale San Gallicano hat die Lösung zwei große Vorteile: Es handelt es sich dabei um ein kostengünstiges und um ein nicht-invasives Verfahren.

  • Rechtzeitige Prävention

  • "Mithilfe eines über die hintere Mundhöhle gestrichenen Tampons können tumorale Risiken an Kopf und Hals auf einfache Weise aufgespürt werden", so Projektleiterin Maria Benevolo. Die Gegenwart von HPV in dem beim Abstrich aufgenommen Material deute auf ein fünffaches Risko von Zellanomalien hin. In 90,4 Prozent der Fälle habe sich eine Übereinstimmung mit den durch Biopsie gewonnenen Daten gezeigt.

    "Anhand des neuartigen Verfahrens können nicht nur rechtzeitig Vorbeugemaßnahmen getroffen, sondern auch die Einzelheiten zur Behandlung von Epithelialtumoren an Kopf und Hals besser programmiert werden", sagt die italienische Wissenschaftlerin. Die vor allem beim Geschlechtsverkehr übertragenen humanen Papillomviren liegen in der weltweiten Verbreitungsskala an sechster Stelle.

  • Wichtiges Diagnose-Tool mehr (mehr...)

  • Quelle: pressetext.com

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