go bottom ...
platzhalter

Suche
Gewinnspiele
Auto
e-Card
 

  • Umstrittenes Brustkrebsrisiko durch moderne Pille

  • Hochdosiertes Östrogen hat kanzerogene Wirkung - Offene Frage bleibt.

  • 07.08.2014
  • Artikel weiterempfehlenArtikel weiterempfehlen | Artikel kommentierenArtikel kommentieren
  • Frauen, die Antibabypillen mit hochdosiertem Östrogen einnehmen, haben ein erhöhtes Risiko für Brustkrebs. Laut einer Untersuchung der American Association for Cancer Research stellen hingegen Pillen mit einer geringen Östrogen-Dosierung kein Brustkrebsrisiko dar. "Unsere Ergebnisse deuten darauf hin, dass die Nutzung der modernen Antibabypille im vergangenen Jahr mit einem erhöhten Brustkrebsrisiko in Verbindung steht", erklärt Elisabeth F. Beaber von der Public Health Sciences Division.

  • Gefahr durch hochdosierte Pille

  • Die jüngste Einnahme von Antibabypillen erhöht das Brustkrebsrisiko um 50 Prozent. "Unsere Forschungsergebnisse benötigen noch zusätzliche Bestätigung und müssen deshalb mit Vorsicht interpretiert werden", so Beaber. Dass das Hormon Östrogen eine kanzerogene Wirkung hat, ist nicht bewiesen. "Bei Frauen, die viel Östrogen durch einen Hormonersatz-Therapie zu sich nehmen, sinkt das Brustkrebsrisiko durch diese Behandlung", erklärt Ludwig Wildt, Direktor der Universitätsklinik für gynäkologische Endokrinologie und Reproduktionsmedizin.

    "Es gibt zahlreiche Studien hinsichtlich des Brustkrebsrisikos durch Antibabypillen. Die meisten dieser Publikationen fanden nur ein minimal erhöhtes beziehungsweise kein erhöhtes Risiko", meint Wildt. Zudem meint der Reproduktionsmediziner, dass moderne Pillen in Österreich ohnehin weniger Östrogen enthalten als noch Jahre zuvor. "Im Zusammenhang mit dieser Studie stellt sich die Frage, um welche Dosierungen von Ethinylestradiol es es sich tatsächlich gehandelt hat. Im Zeitraum von 1990 bis heute wurde der Östrogengehalt der meisten Pillen deutlich reduziert", wirft Wildt ein.

  • Abwägen diverser Möglichkeiten mehr (mehr...)

  • Quelle: pressetext.com

  •  zurück ...
  • MEHR ZU Krebs

    pixelio.de / Michael Bührke
    ©pixelio.de / Michael Bührke
    ich und du / pixelio.de
    ©ich und du / pixelio.de
    aboutpixel.de / Ronald Leine
    ©aboutpixel.de / Ronald Leine
    aboutpixel / marshi
    ©aboutpixel / marshi
    aboutpixel.de / eyeofsamara
    ©aboutpixel.de / eyeofsamara

    Nachtschichten erhöhen bei Frauen das Krebsrisiko

    Brustkrebs: Neuer Marker schafft frühere Diagnose

    Fettzellen machen Chemotherapie weniger wirksam

    Unfruchtbare Frauen sterben früher

    Vaginale Östrogentherapie erhöht Krebsrisiko nicht

     

    KOMMENTARE ANTWORTEN

    • Kommentare zu "Umstrittenes Brustkrebsrisiko durch moderne Pille"

    •  
      Kommentar:
      [ 1000 ] Zeichen frei
      Um zu diesem Artikel einen Kommentar zu verfassen, müssen Sie sich anmelden.
      Registrieren Sie sich, um Artikel kommentieren zu können.  
     

    ARTIKEL EMPFEHLEN

    Empfehlen Sie diesen Artikel Ihren Freunden und Bekannten!

     
  • Gene bestimmen Gewicht entscheidend mit

  • Nicht nur Ernährung und körperliche Aktivität, sondern auch die Gene bestimmen, wie leicht Menschen ab- oder zunehmen, wie Forscher der Icahn School of Medicine at Mount Sinai bestätigen. Zusammen mit Experten anderer Institutionen des Konsortiums Genetic Investigation of Anthropometric Traits (GIAN ...

  • mehr ...
  • Neue Superwaffe gegen resistente Bakterien

  • Ein seit langem bekanntes, aber wenig effektives Antibiotikum haben Forscher in ein wirksames Mittel gegen aggressive Bakterien verwandelt, die gegen herkömmliche Antibiotika immun sind. Mark Blaskovich und Matt Cooper von der University of Queensland nutzten hierzu die "Supercharging" genannte Tech ...

  • mehr ...


 

Um frage

  • Lassen Sie sich gegen Grippe impfen?
  •  Ja
  •  Nein

  •  

Marke suchen

Bookmark and Share

News letter

Abonnieren Sie kostenlos den Newsletter.

 
Copyright © 2007-2018 MED-Reporter.at. All rights reserved. |  Nutzungsbedingungen
Diese Seite ist optimiert für MS InternetExplorer 8, FireFox 3, Opera 9.5 und Safari 3.1.
go top ...