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  • Depressionen: Geschwister-Mobbing erhöht Risiko

  • Quälereien hinterlassen ihre Spuren - Forscher fordern Enttabuisierung.

  • 11.09.2014
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  • Regelmäßig durch Geschwister gemobbt zu werden, kann das Risiko erhöhen, später einmal an einer Depression zu erkranken. Das hat eine Studie unter der Leitung der University of Oxford ergeben. Die Forscher haben rund 7.000 Kinder im Alter von zwölf Jahren befragt. Die Teilnehmer wurden vom Team um Lucy Bowes bis zu ihrem 18. Lebensjahr begleitet und auf ihre psychische Gesundheit hin analysiert.

  • Psyche in Jugend sehr verletzlich

  • Frühere Forschungen legen nahe, dass die Opfer von Mobbing unter Gleichaltrigen anfälliger für Depressionen, Angstgefühle und Selbstverletzungen sein können. Die aktuelle Studie ist die erste, die Mobbing durch Brüder und Schwestern während der Kindheit in Hinblick auf diese psychischen Probleme bei jungen Erwachsenen untersucht. Forscher aus Oxford, Warwick und Bristol sowie London haben 2003 und 2004 Fragebögen an Familien mit zwölf Jahre alten Kindern geschickt. Die Entwicklung der Psyche wurde sechs Jahre lang beobachtet.

    Hatten die Kinder Geschwister, wurden sie nach Mobbing durch Brüder und Schwestern befragt. Im Fragebogen wurde genau beschrieben, was die Wissenschaftler in diesem Zusammenhang unter Mobbing verstanden: "Ein Bruder oder eine Schwester versucht, Dich zu ärgern indem hässliche und unangenehme Dinge gesagt werden, oder ignoriert Dich in seinem oder ihrem Freundeskreis, schlägt, stößt oder schubst Dich herum, erzählt Lügen oder erfindet falsche Gerüchte über Dich."

  • Mädchen stärker als Jungen betroffen mehr (mehr...)

  • Quelle: pressetext.com

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