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  • Babys: Wachstumstabellen als neuer Standard

  • Gesunde Kinder sollen überall gleich aussehen - Ansatz umstritten.

  • 11.09.2014
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  • Wissenschaftler der University of Oxford haben für das "INTERGROWTH-21st Project" neue Wachstumstabellen für Neugeborene entwickelt. Die Grundannahme dabei: Ein gesunder Fötus oder ein gesundes Neugeborenes sollten im Allgemeinen gleich aussehen. Ethnische Zugehörigkeit und Körpergröße der Mutter sollten keine Rolle spielen. Diese Tabellen wurden entwickelt, um Anzeichen für Unterernährung, Unterentwickeltheit, Auszehrung, aber auch Fettleibigkeit so früh wie möglich festzustellen.

  • Theorie versus Praxis

  • Die neuen Wachstumstabellen widersprechen laut einem "NewScientist"-Bericht jedoch der Praxis in vielen Ländern. Hebammen oder Ultraschalldiagnostiker, die das Wachstum des Fötus beurteilen, beziehen die ethnische Zugehörigkeit der Eltern oder ihre Statur in ihre Beurteilung mit ein. Laut Stephen Kennedy von der University of Oxford gibt es derzeit über 100 verschiedene Tabellen.

    "Das kann dazu führen, dass eine Frau ins Krankenhaus geht und man ihr sagt, dass ihr Kind normal heranwächst und dass man ihr in einer andern Einrichtung 100 Meter weiter sagt, dass es nicht so ist", verdeutlicht Kennedy die Problematik. Dieser Mangel an Standardisierung erhöht laut dem Wissenschaftler die Angst und könnte zu Interventionen führen, obwohl sie eigentlich gar nicht erforderlich wären.

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  • Quelle: pressetext.com

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