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  • Chronischer Stress oft schuld an schlechter Laune

  • Zu viel Glutamat freigesetzt - Wissenschaftler ermitteln spaltendes Enzym.

  • 25.09.2014
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  • Schweizer Forscher des Brain Mind Institutes der École Polytechnique de Fédérale de Lausanne haben den Mechanismus entdeckt, der aus Stress schlechte Laune macht. Es ist ein synaptischer Ablauf, bei dem ein spaltendes Enzym aktiviert und extrem viel Glutamat freigesetzt wird. "Die Identifizierung dieses Mechanismus ist wichtig für mögliche Behandlungen von neuropsychiatrischen Störungen wie chronischem Stress oder Depressionen", sagt Studienleiterin Carmen Sandi.

  • Rezeptoren werden aktiviert

  • Zunächst wollten die Fachleute wissen, was genau gestresste Menschen mürrisch macht und schlechte Laune bringt. Die Untersuchungen führten zu einem Enzym, das am Proteinabbau beteiligt ist, das MMP-9. Es war bereits bekannt, dass etwa chronischer Stress zu einer massiven Freisetzung von Glutamat führt, was wiederum bestimmte Rezeptoren aktiviert.

    Die Forscher haben nun herausgefunden, dass diese Rezeptoren die MMP-9-Enzyme veranlassen, wie Scheren Nectin-3-Zelladhäsionsproteine zu zerschneiden. Sobald dies geschieht, bekommen die Menschen schlechte Stimmung. In der Folge vermeiden sie den Kontakt mit anderen Menschen und können in den meisten Fällen weniger Verständnis für ihre Mitmenschen aufbringen.

  • Individueller Umgang mit Stress mehr (mehr...)

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  • Quelle: pressetext.com

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