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  • Google plant Detektor für Krebs und Herzanfälle

  • Hightech-Armband soll eines Tages als Frühwarnsystem fungieren.

  • 30.10.2014
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  • Google entwickelt derzeit ein Verfahren, das Nanopartikel in Tablettenform mit einem Sensor für das Handgelenk kombiniert. Krebs, ein drohender Herz- oder Schlaganfall sowie andere Krankheiten sollen so viel früher als heute diagnostizierbar werden. Leichte Veränderungen in der Biochemie des Körpers sollen als Frühwarnsystem dienen.

  • Präventivere Medizin gefragt

  • Viele Arten von Krebs wie Bauchspeicheldrüsenkrebs werden häufig erst dann erkannt, wenn sie nicht mehr behandelbar sind. Google zielt darauf ab, das Blut permanent auf Spuren von Krebs zu überwachen und so eine Diagnose lange vor dem Auftreten von Symptomen zu ermöglichen. Das Projekt wird von der Forschungsabteilung "Google X" durchgeführt.

    Das Unternehmen engagiert sich immer stärker auf dem Medizinsektor. Zuletzt hatte der Suchmaschinengigant auch Anteile an Calico erworben, ein Unternehmen, das sich mit Anti-Aging beschäftigt. Dazu kommen noch Anteile an 23andMe, eine Firma, die Gentests anbietet.

    Das Diagnoseprojekt wird vom Molekularbiologen Andrew Conrad geleitet. Der Wissenschaftler hat bereits einen billigen HIV-Test entwickelt, der bereits auf dem Markt ist. Mit dem neuen Projekt soll die Medizin proaktiver werden. "Nanopartikel ermöglichen es, den Körper auf der Ebene der Moleküle und Zellen zu erforschen", so Conrad.

    Google entwickelt dafür eine Reihe von Nanopartikeln, die Markern für verschiedene Krankheiten entsprechen sollen. Sie könnten darauf ausgerichtet sein, sich an eine Krebszellen oder ein Fragment erkrankter DNA anzubinden. Sie könnten auch Hinweise auf Plaquen finden, die dabei sind, sich von der Wand eines Blutgefäßes abzulösen. Sie können durch die Blockierung des Blutflusses einen Herz- oder Schlaganfall verursachen.

  • Keine kommerzielle Auswertung mehr (mehr...)

  • Quelle: pressetext.com

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