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  • Kritik: Der Alpenkönig und der Menschenfeind

  • Burgtheater

  • 07.01.2015
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  • Das Burgtheater hat einen wirklich umwerfenden Raimund auf die Bühne gebracht, originell, stimmig, jung; einfach eine großartige Aufführung. Gestemmt wurde der unvergessliche Theaterabend von souveränen Schauspielern. Komödiantisch, vielseitig und tiefgründig in seiner Gespaltenheit: Cornelius Obonya.

    Was allerdings Johannes Krisch auf der Bühne in der Rolle des Alpenkönigs aufführt, ist schlichtweg unglaublich. Er ist ein Meister seiner Klasse. Allein die Töne, die er mit seiner Stimme erzielt, sind beeindruckend. Er spielt mit blutigem, staubigem Gesicht, sein Körper, die tänzelnden Bewegungen und pantomimischen Einlagen, sind phänomenal, es ist ein Krisch in Höchstform, von Anfang bis zum Ende. Das Publikum jubelte frenetisch.

  • Besetzung

  • Astragalus, der Alpenkönig/Christian Glühwurm, ein Kohlenbrenner: Johannes Krisch
    Herr von Rappelkopf, ein reicher Gutsbesitzer: Cornelius Obonya
    Sophie, seine Frau/Marthe, Christian Glühwurms Weib: Regina Fritsch
    Malchen, seine Tochter aus dritter Ehe/Salchen, Christian Glühwurms Tochter: Liliane Amuat
    August Dorn, ein junger Maler/Franzl, Salchens Bräutigam: Laurence Rupp
    Lischen, Malchens Kammermädchen/Hund in der Köhlerhütte: Stefanie Dvorak
    Habakuk, Bedienter bei Rappelkopf/Christian Glühwurms Großmutter: Johann Adam Oest
    Herr von Silberkern, Sophies Bruder: Dietmar König
    Dienerschaft im Hause Rappelkopf: Dunja Sowinetz, Dietmar König, Gerhard König, Willfried Kovarnik

  • Quelle: MED-Reporter.at / Stefan Franke

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