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  • Autismus: Eltern könnten Früherkennung schaffen

  • Erste Anzeichen fallen aktuellen Daten nach schon ab sechs Monaten auf.

  • 28.04.2015
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  • Um Autismus bei Kindern möglichst früh zu erkennen, sollten Mediziner wohl mehr auf die Eltern hören. Denn einer aktuellen Studie zufolge kam es bei Kindern, deren Eltern öfter früh Auffälligkeiten gemeldet haben, später tatsächlich häufiger zu einer Autismus-Diagnose. "In mancher Hinsicht bemerken Eltern Unterschiede im Alter von sechs oder neun Monaten, die wir im klinischen Umfeld viel schwerer sehen", sagt Lonnie Zwaigenbaum vom Autism Research Centre der University of Alberta.

  • Eltern ernst nehmen

  • Eine möglichst frühe Erkennung von Autismus-Spektrrum-Störungen ist wichtig. "Wenn es um Interventionen geht, ist die Prognose umso besser, desto früher man mit dem Patienten arbeiten kann", erklärt Lori Sacrey, Neurowissenschaftlerin an der University of Alberta. Die Forscher befassen sich daher damit, wie eine Früherkennung möglich ist.

    Ihre Studie hat die von rund 300 Familien gemeldeten Sorgen bei sechs Monate bis drei Jahre alten Kindern und spätere Diagnosen untersucht. Die Ergebnisse legen nahe, dass eben die von Eltern gemeldeten Auffälligkeiten wirklich ernst genommen werden sollten. Viele Eltern haben schon erlebt, dass Mediziner ihre Sorgen nicht wirklich ernst nehmen. Genau das wäre im Fall von Autismus der Studie nach auch wirklich ein Fehler.

  • Auf Sorgen eingehen mehr (mehr...)

  • Quelle: pressetext.com

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