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  • Wespen- und Bienenstiche als große Gefahr

  • Für 300.000 Österreicher kann ein Stich lebensgefährliche Folgen haben.

  • 16.07.2015
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  • Aktuell mehren sich wieder die Fälle, in denen Patienten mit einem allergischen Schock nach Insektenstichen in unsere Spitäler eingeliefert werden müssen. Das unterstreicht die Bedeutung einer fachgerechten Diagnostik und der potentiell lebensrettenden Insektengift-Immuntherapie! Der Arzt kann die Allergie bestimmen und Gegenmaßnahmen einleiten.

    Etwa 300.000 Österreicher reagieren allergisch auf die Stiche von Bienen und Wespen - diese Allergie sogar lebensbedrohliche Folgen haben. Etwa 3-4 Menschen sterben hierzulande jeden Sommer an den Folgen einem allergischen Schock - Experten gehen sogar davon aus, dass die Dunkelziffer weit höher ist. Doch trotz der akuten Lebensgefahr wird die Allergie nicht ausreichend ernst genommen wird: Nicht einmal jeder fünfte Allergiker sucht Hilfe beim Arzt und nur 2 von 10 werden mit einer Insektengift-Immuntherapie ("Allergie-Impfung") behandelt.

  • Symptome einer Allergie erkennen

  • Nicht jeder Insektenstich ruft zwangsläufig eine allergische Reaktion hervor. Treten nach einem Bienen- oder Wespenstich eines oder mehrere der folgenden Anzeichen auf sollte ein allergologisch tätiger Arzt konsultiert werden:

    • Hautausschlag an verschiedenen Körperstellen
    • Schwellungen im Gesicht und am Hals
    • Juckreiz an Handinnenflächen oder Fußsohlen
    • Heiserkeit Husten, Atemnot
    • Schwindel und Herzrasen

  • Wer ist besonders gefährdet? mehr (mehr...)

  • Arzt schafft Klarheit mehr (mehr...)

  • Vorbeugen: Notfallset parat haben und impfen mehr (mehr...)

  • Quelle: ALK-Abello

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