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  • Heuer bereits 2 Todesfälle durch Wespen

  • Spezifische Immuntherapie schützt Allergiker vor dramatischen Folgen eines Stichs!

  • 14.08.2015
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  • In diesem Sommer ist die Wespensaison besonders stark. Für die einen lästig, für rund 300.000 Österreicher jedoch brandgefährlich, denn sie sind gegen das Gift von Wespen allergisch. Bereits zwei Österreichern kostete der Stich einer Wespe heuer schon das Leben. Es gibt Hilfe: Mit dem Schnell-Schema der Allergie-Impfung (spezifische Immuntherapie) kann bei Allergikern rasch - also auch noch in der heurigen Saison - ein sicherer und langfristiger Schutz vor den allergischen Überreaktionen aufgebaut werden. Mehr Info auf www.initiative-insektengift.at.

    Üblicherweise werden Wespen erst im Spätsommer aktiv, da gegen Ende August neue Wespen schlüpfen und ihnen nach und nach die natürliche Nahrung abhandenkommt (Blütennektar, Ausscheidungen der Blattlaus, Fliegen und Mücken etc.). Deshalb stellen dann eiweißhaltige Speisen wie Wurst und Fleisch, Speiseeis und sonstige Süßigkeiten, Limonaden und vor allem das reife Obst zusätzliche Futterquellen für Wespen dar. Aufgrund der anhaltend hohen Temperaturen begeben sich Wespen diesen Sommer besonders früh auf Futtersuche.

    Der Stich einer Wespe ist schmerzhaft und unangenehm. Bis auf eine gerötete Schwellung und Juckreiz haben gesunde Menschen keine Probleme. Einer von 30 Österreichern (3,3%) reagiert jedoch schwer allergisch gegen den Stich einer Wespe (oder Biene) - das sind rund 300.000 Menschen österreichweit.1 "Bei Allergikern bedeutet schon ein einziger Insektenstich eine große Gefahr. Ihr Körper setzt einen Abwehrmechanismus in Gang, der im Extremfall tödlich endet", erklärt OA Dr. Thomas Hawranek, Leiter der Allergie-Ambulanz an der Universitätsklinik für Dermatologie in Salzburg. Heuer mussten in Österreich schon zwei Todesfälle aufgrund einer Allergie gegen das Gift von Wespen beklagt werden.

  • Symptome erkennen kann Leben retten

  • Allergie-Symptome sollten daher nicht auf die leichte Schulter genommen werden. Sobald die Beschwerden nicht auf die Einstichstelle beschränkt bleiben, sondern den ganzen Körper betreffen, sollte rasch der Notarzt gerufen werden.

    Anzeichen einer schweren allergischen Reaktion:

    • Juckreiz an mehreren Körperstellen (v.a. Handflächen, Fußsohlen)
    • Rötung am ganzen Körper (juckender Nesselausschlag)
    • Anschwellen von Lippen, Augen, Gesicht oder Hals
    • Juckende, rote, tränende Augen
    • Rinnende oder verstopfte Nase
    • Husten, Atemnot, Erstickungsgefühl
    • Übelkeit bis zum Erbrechen
    • Schluck- und Sprechbeschwerden
    • Schweißausbruch, Herzklopfen, Todesangst
    • Bewusstseinsverlust

  • Spezifische Immuntherapie hilft praktisch immer mehr (mehr...)

  • Rascher Schutz durch Schnell-Schema mehr (mehr...)

  • Quelle: ALK-Abello - Marke: ALK-Abello

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