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  • Unzufriedene Eltern wollen kein zweites Kind mehr

  • Effekt besonders stark bei älteren und gebildeten Müttern sowie Vätern.

  • 14.08.2015
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  • Je unzufriedener Eltern mit ihrem Leben unmittelbar nach der Geburt des ersten Kindes werden, desto unwahrscheinlicher ist es, dass sie noch ein zweites Kind bekommen. Dies belegt eine Studie des Max-Planck-Instituts für demografische Forschung in Rostock (MPIDR) für Deutschland. Der Effekt ist besonders stark für ältere und gebildetere Mütter und Väter.

  • Zufriedenes Leben von Bedeutung

  • Die Zufriedenheit vieler Eltern im Jahr nach der ersten Geburt fällt sogar stärker als etwa durch Arbeitslosigkeit, Scheidung oder den Tod des Partners. "Die Erfahrung der Eltern während und nach der ersten Geburt bestimmen mit, wie groß die Familie am Ende wird", sagt Mikko Myrskylä, Demograf und neuer Direktor des MPIDR. "Politiker, die sich Sorgen um niedrige Geburtenraten machen, sollten darauf achten, dass es den jungen Eltern schon beim ersten Kind gut geht - und zwar rund um die Geburt und danach."

    Um die Zufriedenheit der Eltern zu ermitteln, nutzten die Forscher deren Selbsteinschätzung aus der Langzeitstudie "Sozio-oekonomisches Panel". Jedes Jahr bewerteten die etwa 20.000 Teilnehmer der Erhebung ihre Lebenszufriedenheit auf einer Skala von null bis zehn (maximal zufrieden). Die befragten Mütter und Väter gaben an, im ersten Jahr ihrer Elternschaft unter dem Strich um 1,4 Einheiten weniger glücklicher zu sein als während der zwei Jahre davor.

  • Alter spielt eine entscheidende Rolle mehr (mehr...)

  • Quelle: pressetext.com

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