go bottom ...
platzhalter

Suche
Gewinnspiele
Auto
e-Card
 

  • Genetischer Vitamin-D-Mangel erhöht MS-Risiko

  • Erstmals konnte ein kausaler Zusammenhang nachgewiesen werden.

  • 03.09.2015
  • Artikel weiterempfehlenArtikel weiterempfehlen | Artikel kommentierenArtikel kommentieren
  • Menschen, die genetisch bedingt zu niedrigen Vitamin-D-Werten neigen, verfügen laut einer Studie der McGill University über ein erhöhtes Risiko, an Multipler Sklerose zu erkranken. Die auf den DNA-Profilen von zehntausendenden Menschen mit europäischen Vorfahren beruhenden Forschungsergebnisse sprechen für die Theorie, dass Vitamin D bei dieser Krankheit eine Rolle spielt. Vermutet wurde ein Zusammenhang bereits lange - nun gelang es erstmals, den genetisch bedingten Mangel als Ursache für ein erhöhtes Krankheitsrisiko nachzuweisen.

  • Gene können Risiko erhöhen

  • Für die aktuelle Studie verglichen die Wissenschaftler die Verbreitung von MS in einer großen Gruppe von Menschen mit europäischen Vorfahren, rund 14.000 Menschen mit MS und etwa 24.000 gesunde Menschen wurden miteinbezogen. Bei allen wurde nach der genetischen Prädisposition zu dem Vitaminmangel gesucht, denn diese genetische Variation tritt in der Bevölkerung eher nach dem Zufallsprinzip auf. Dieser Umstand gab den Forschern Hoffnung, dass jeder nachgewiesene Zusammenhang auch wissenschaftlich haltbar sein würde.

    Die in PLoS Medicine veröffentlichten Forschungsergebnisse weisen darauf hin, dass Menschen mit geringeren Werten eines Markers für Vitamin D aufgrund ihrer genetischen Prädisposition deutlich eher an MS erkrankten als Menschen ohne diese Vorbelastung. Wenn der Level des Markers im Blut bei den Risikogruppen um das 1,5-Fache erhöht werden könnte, würde das Risiko an MS zu erkranken, halbiert.

  • Überlegungen zu Medikation mit Vitamin D mehr (mehr...)

  • Quelle: pressetext.com

  •  zurück ...
  • MEHR ZU Multiple.Sklerose

    Roche
    ©Roche
    aboutpixel.de / Rainer Sturm
    ©aboutpixel.de / Rainer Sturm
    aboutpixel.de / Rainer Sturm
    ©aboutpixel.de / Rainer Sturm
    Schwester Klara / pixelio.de
    ©Schwester Klara / pixelio.de
    pixelio.de / Rainer Sturm
    ©pixelio.de / Rainer Sturm

    Neues Medikament bei multipler Sklerose

    Multiple Sklerose öfter bei Frauen: Protein schuld

    Vitamin D kann Multiple Sklerose abwehren

    Muskelalterung bei Mäusen rückgängig gemacht

    Multiple Sklerose: 20-Jahres-Studienergebnis

     

    KOMMENTARE ANTWORTEN

    • Kommentare zu "Genetischer Vitamin-D-Mangel erhöht MS-Risiko"

    •  
      Kommentar:
      [ 1000 ] Zeichen frei
      Um zu diesem Artikel einen Kommentar zu verfassen, müssen Sie sich anmelden.
      Registrieren Sie sich, um Artikel kommentieren zu können.  
     

    ARTIKEL EMPFEHLEN

    Empfehlen Sie diesen Artikel Ihren Freunden und Bekannten!

     
  • Internationaler Tag der Seltenen Erkrankungen

  • ©MSD
    MSD

    ARES-Tower

    MSD beleuchtete am 28. Februar den ARES Tower mit dem Logo von Pro Rare, um auf den „Tag der Seltenen Erkrankungen“ hinzuweisen und Aufmerksamkeit zu schaffen. In der Europäischen Union gilt eine Erkrankung als selten, wenn nicht mehr als 5 von 10.000 Menschen in der EU von ihr betroffen sind. Das k ...

  • mehr ...
  • Zigarettenrauch reduziert Selbstheilung der Lunge

  • ©Nivea
    Nivea

    pixelio.de / Günter Havlena

    Der Qualm von Zigaretten blockiert Selbstheilungsprozesse in der Lunge und kann so zur chronisch obstruktiven Lungenerkrankung (COPD) führen. Das berichten Forscher des Helmholtz Zentrums München gemeinsam mit internationalen Kollegen im "American Journal of Respiratory and Critical Care Medicine". ...

  • mehr ...


 

Um frage

  • Leiden Sie regelmäßig an Rückenschmerzen?
  •  ja
  •  selten
  •  nein

  •  

Marke suchen

Bookmark and Share

News letter

Abonnieren Sie kostenlos den Newsletter.

 
Copyright © 2007-2017 MED-Reporter.at. All rights reserved. |  Nutzungsbedingungen
Diese Seite ist optimiert für MS InternetExplorer 8, FireFox 3, Opera 9.5 und Safari 3.1.
go top ...