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  • Immuntherapie revolutioniert Krebsbehandlung

  • Substanzen CTLA 4-Blocker und PD-1-Hemmer überzeugen in Praxis.

  • 10.09.2015
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  • Zur Behandlung bestimmter Formen von fortgeschrittenem Lungen- und Hautkrebs stehen innovative Immuntherapeutika zur Verfügung. Dies geht aus einer Expertenrunde hervor, die soeben unter dem Titel "Revolution in der Onkologie" in Wien stattgefunden hat. Die neuen Substanzen sind das seit 2011 verfügbare Cytotoxic-T-Lymphocyte-Antigen-4-Blocker (CTLA-4) sowie die zwei kürzlich zugelassenen Programmed Cell-Death-1-Hemmer (PD-1).

  • Lebenserwartung verlängert

  • An der Oberfläche von Abwehrzellen (T-Lymphozyten) gibt es bestimmte Rezeptoren wie beispielsweise CTLA-4 oder PD-1. Diese sollen überschießende Immunreaktionen unter normalen Umständen bremsen, indem sie die Aktivität der T-Lymphozyten hemmen. Tumorzellen können diesen Regulationsmechanismus verstärken und auf diese Weise die körpereigene Immunabwehr schwächen. Die neuen Immuntherapien nutzen monoklonale Antikörper, sogenannte Immun-Checkpoint-Inhibitoren wie CTLA-4- sowie PD-1-Hemmer, um diese Hemmung zu blockieren.

    "Erste Erfolge durch die innovativen Substanzen konnten insbesondere in der Behandlung des metastasierten Melanoms realisiert werden", erklärt Hubert Pehamberger, Leiter der Universitäts-Klinik für Dermatologie und Leiter der Klinischen Abteilung für allgemeine Dermatologie und Dermatoonkologie der MedUni Wien. Vor 2010 standen nur Chemotherapien zur Verfügung, bei denen die mittlere Lebenserwartung bei nur sechs Monaten lag. Erfolge konnten beispielsweise mit den PD1-Hemmern Nivolumab und Pembrolizumab erzielt werden. Das Gesamtüberleben von Patienten mit metastasiertem Melanom konnte auf etwa zwei Jahre verlängert werden.

  • Wirkt, wenn Chemo versagt mehr (mehr...)

  • Quelle: pressetext.com

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