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  • Herzgesundheit geht jeden etwas an

  • Das Herz ist der Motor unseres Lebens und ein wahres Hochleistungsorgan.

  • 08.10.2015
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  • Tag für Tag schlägt das menschliche Herz etwa 120.000-mal, pumpt dabei mit einer Geschwindigkeit von 30 Zentimetern pro Sekunde (1,08 km/h) täglich rund 7.000 Liter Blut durch die Blutgefäße und versorgt so sämtliche Körperzellen mit Sauerstoff und Nährstoffen. Jeder Schlag schleudert etwa 55 Gramm Blut gegen die Aortenwände – Metallrohre würden dieser Belastung nicht lange standhalten. Im Laufe eines durchschnittlichen Lebens legt das Blut 90.000 km im Körper zurück – genug, um die Erde zweimal zu umrunden.

    Erkrankungen dieses beeindruckenden und perfekt abgestimmten Systems zählen zu den häufigsten überhaupt. Mit Herzinfarkt, Schlaganfall etc. als potenziell fatalen Folgen sind sie weltweit mit 31 Prozent Todesursache Nummer 1.1 Europa – und auch Österreich – liegt mit rund 45 Prozent deutlich über diesem internationalen Schnitt.2,3 437.000 Österreicher leiden an zumindest einer Erkrankung des Herz-Kreislauf-Systems. Dies sind rund 19 Prozent aller stationär aufgenommenen Patienten.2

    Der wichtigste Risikofaktor für Herz-Kreislauf-Erkrankungen ist unser Lebensstil: ungesunde Ernährung, zu wenig körperliche Betätigung sowie der Konsum von Alkohol und Nikotin. Die Folgen sind erhöhter Blutdruck, erhöhte Blutzucker- und Cholesterinwerte sowie krankhaftes Übergewicht. Durch einen gesunden Lebensstil kann jeder Mensch sein Erkrankungsrisiko erheblich senken. Stößt man dabei auf persönliche oder genetisch festgelegte Grenzen, kommen Medikamente zum Einsatz, wie etwa die Substanzklasse der Statine. Sie können erhöhte Cholesterinwerte senken und damit z.B. Herzinfarkte und Schlaganfälle vermeiden helfen und dadurch Lebensjahre schenken.

  • Medikamentöse Therapie - eine lebensrettende Option

  • Die Herz-Kreislauf-Erkrankungen können mit einer Vielzahl von Medikamenten behandelt werden, die unterschiedliche Risikofaktoren positiv beeinflussen: Antikoagulanzien (gerinnungshemmende Medikamente) können gefährliche Blutgerinnsel verhindern, Beta-Blocker und ACE-Hemmer den Blutdruck senken, Statine einen erhöhten Cholesterinspiegel reduzieren etc. Letztere zählen zu den weltweit am häufigsten angewandten Medikamenten und sind seit Jahrzehnten Mittel der Wahl bei der Vorbeugung koronarer Herzkrankheiten und der Prävention von weiteren Infarkten. Für kaum eine andere Medikamentenklasse gibt es so viele Studien, die zeigen, dass sowohl Morbidität als auch Mortalität signifikant positiv beeinflusst wird. Die Sterblichkeit aufgrund einer Herz-Kreislauf-Erkrankung konnte in Österreich in den vergangenen 10 Jahren um 26,2% bei Männern und um 28,6% bei Frauen gesenkt werden.3 Medikamente tragen zu dieser erfreulichen Entwicklung wesentlich bei.

  • Weniger Krankenhausaufenthalte, weniger Kosten

  • Herz-Kreislauf-Erkrankungen verursachen enorme direkte und indirekte Kosten. 13 Prozent der im öffentlichen Gesundheitssystem getätigten Ausgaben Österreichs entfallen allein auf die akutstationäre Versorgung von Herzpatienten. Indirekte Kosten entstehen durch Arbeitsunfähigkeit, Invalidität und vorzeitigen Tod: 2011 entfielen in Österreich rund 36.000 Krankenstände und etwa 1.035.000 Krankenstandstage auf Krankheiten des Herz-Kreislauf-Systems. Darüber hinaus kam es zu rund 22.500 vorzeitigen Pensionen. Rund 1.000 Menschen im arbeitsfähigen Alter (zwischen 20 und 64 Jahren) verstarben 2011 an einer Angina Pectoris, einem Herzinfarkt, einem ischämischen Schlaganfall oder einer pAVK (Periphere arterielle Verschlusskrankheit, auch als „Schaufensterkrankheit“ bekannt).2

  • Kranke Herzen sind teuer

  • Herz-Kreislauf-Erkrankungen verursachen enorme direkte und indirekte Kosten. 13 Prozent der im öffentlichen Gesundheitssystem getätigten Ausgaben Österreichs entfallen allein auf die akutstationäre Versorgung von Herzpatienten. Indirekte Kosten entstehen durch Arbeitsunfähigkeit, Invalidität und vorzeitigen Tod. Herz-Kreislauf-Erkrankungen verursachen in der EU jährliche Kosten in Höhe von 169 Mrd. Euro. Daraus ergibt sich eine finanzielle Belastung von durchschnittlich 372 Euro pro Kopf und Jahr.4

  • Highlights der Pfizer-Forschung

  • Die Erforschung und Entwicklung von Medikamenten zur Behandlung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen zählt bei Pfizer seit Bestehen zu den Forschungsschwerpunkten. Höhepunkt war der Cholesterinsenker Atorvastatin, der 1997 auf den Markt gebracht wurde. Vor einigen Jahren erfolgte die Zulassung eines Medikaments zur Hemmung der Blutgerinnung, das zur Prophylaxe von Schlaganfällen bei Vorhofflimmern eingesetzt wird. Die Substanz aus der Gruppe der oralen Antikoagulanzien verhindert die Bildung von Blutgerinnseln und kann so einem Schlaganfall vorbeugen. Darüber hinaus kann dieses Medikament auch für die Akuttherapie und Sekundärprophylaxe von tiefen Venenthrombosen und Lungenembolien eingesetzt werden.

    Mehr zum Thema: www.pfizer.at/vom/herzgesundheit

    Quellen

    1 WHO-factsheet 317: http://www.who.int/mediacentre/factsheets/fs317/en
    2 Bundesministerium für Gesundheit BMG „Herz-Kreislauf Erkrankungen in Österreich“, 2015
    3 Townsend N. et al. (2015). Cardiovascular disease in Europe: epidemiological update 2015. European Heart Journal
    4 European Heart Health Charter

  • Quelle: Pfizer

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