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  • Malaria: Gefahr der Arzneimittelresistenz steigt

  • Parasit aus Südostasien könnte sich auch in Afrika ausbreiten.

  • 22.10.2015
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  • Ein arzneimittelresistenter Malariaparasit aus Südostasien kann auch Moskitoarten in Afrika infizieren. Zu diesem Ergebnis kommt das National Institute of Allergy and Infectious Disease. Die Übertragungsexperimente wurden zwar im Labor durchgeführt, sie legen jedoch nahe, dass die Ausbreitung dieses tödlichen Virenstammes möglich ist.

  • Millionen von Leben in Gefahr

  • Laut dem Team um Rick Fairhurst wären die Folgen schwerwiegend und würden Millionen von Leben in Gefahr bringen. Die Ergebnisse wurden im Fachmagazin "Nature Communications" veröffentlicht. Laut Fairhurst liefern die Ergebnisse sehr starke Argumente für eine Intensivierung der Initiativen zur Ausrottung dieser Krankheit in Südostasien.

    Der arzneimittelresistente Parasit wurde erstmals 2008 in Kambodscha identifiziert. Seitdem bereitet er sich über Südostasien aus. Durch das Auftreten dieser Form von Malaria wird das Standardmedikament Artemisinin wirkungslos. Ein derartiges Ereignis tritt jedoch nicht zum ersten Mal ein. Seit den 1950er-Jahren wurde ein Medikament nach dem anderen gegen den Malariaparasiten wirkungslos, da sich Plasmodium falciparum weiterentwickelt hat. In jedem Fall ist dieses Problem erstmals an der Grenze von Thailand zu Kambodscha aufgetreten.

  • In Tests keine Abschwächung mehr (mehr...)

  • Quelle: pressetext.com

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