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  • Gesichtsblindheit: Neuer Test ermittelt Ausmaß

  • 20 Fragen sollen ausreichen, um Schwere der Erkrankung zu definieren.

  • 05.11.2015
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  • Wissenschaftler der City University London und des King's College London haben einen Fragebogen entwickelt, der bei der Diagnose einer Gesichtsblindheit helfen soll. Allein in Großbritannien sind zwei von 100 Personen von der sogenannten Prosopagnosie betroffen. Sie sind nicht in der Lage, Menschen nur über ihre Gesichter zu erkennen.

  • Selbst Familie nicht erkannt

  • In der extremsten Form sind die Betroffenen auch "blind" für die Gesichter ihrer Familie oder ihrer Freunde. Leichtere Formen sind zwar belastend, aber nicht leicht zu diagnostizieren. Aus diesem Grund sind Tests nötig. Betroffene nutzen oft andere Informationen, um einen Menschen zu erkennen. Dazu gehören die Frisur, Kleidung, die Stimme oder charakteristische Eigenschaften.

    Betroffenen ist oft nicht bewusst, dass sie unter einer Krankheit leiden. Sie gehen nur davon aus, dass ihr Gedächtnis für Gesichter schlecht ist. Eine Prosopagnosie steht in keinem Zusammenhang mit Intelligenz oder anderen Gedächtnisleistungen. Ärzte setzen Computertests ein, um zu ermitteln, ob Patienten Gesichter von berühmten Persönlichkeiten erkennen und sich merken können oder auch unbekannte Gesichter nicht wieder vergessen.

  • Punkteanzahl liefert Ergebnis

  • Der vorgestellte Test von Richard Cook und Punit Shah soll dabei helfen, die Schwere der Beeinträchtigung zu beurteilen. Er besteht aus 20 Fragen. Pro Frage werden maximal fünf Punkte vergeben. Das entspricht einem Gesamtergebnis von 100 Punkten. Shah lädt alle Menschen für seine Forschungen ein, die glauben an einer Gesichtsblindheit zu leiden. Eine Kontaktaufnahme ist über die Website troublewithfaces.org möglich.

  • Quelle: pressetext.com

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