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  • Ärztekammer fordert mehr Spitalsärzte

  • Da bis zu 2.000 Ärzte fehlen, erhöht sich der Leistungsdruck.

  • 30.11.2009
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  • Der Obmann der Bundeskurie Angestellte Ärzte, Harald Mayer, fordert zeitgemäße Modelle der Personalorganisation und -entwicklung für Österreichs Spitäler. Diese Systeme seien auf Basis des aktuellen quantitativen und qualitativen Personalbedarfs zu erstellen und müssten sich dem Leistungsumfang der Krankenhäuser dynamisch anpassen, so der Spitalsärzte-Chef Sonntag in einer Aussendung. Das Gesundheitspersonal sei in den letzten Jahren "Opfer einer enorm gestiegenen Leistungsmenge" geworden. Das übersteige bereits die psychische und körperliche Toleranzgrenze. Darüber hinaus werde es wegen der in zehn Jahren anstehenden Pensionierungen zu "gröberen Einbrüchen" beim ärztlichen Personalstand kommen, welche die Kontinuität und Qualität der Spitalsversorgung gefährden werden.

  • Verstärktes Patientenaufkommen

  • Mayer: "Der Personalstand hält mit dem verstärkten Patientenaufkommen nicht Schritt. Mit den jetzigen Mitarbeiterzahlen ist die Leistungsdichte qualitativ nur schwer zu bewältigen. Wir brauchen mehr Spitalsärztinnen und -ärzte, um ihre Gesundheit zu schonen und die Patientensicherheit auch in Zukunft zu gewährleisten." Neue Arbeitsmodelle sollten sicherstellen, dass flexibel auf die hohen Versorgungsansprüche der Spitäler reagiert werden kann. Dabei sei auf die Altersstruktur und Lebensstadien der Ärztinnen und Ärzte Bedacht zu nehmen. Mayer denkt unter anderem an Teilzeitarbeit, um den besonderen Ansprüchen des steigenden Frauenanteils unter der Spitalsärzteschaft gerecht werden zu können.

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  • Quelle: Österreichische Ärztekammer - Marke: Ärztekammer

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