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  • Gesundheitswesen vom Kostenfaktor zum Jobmotor

  • Bis 2030 zwei Millionen neue Arbeitsplätze möglich

  • 30.11.2009
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  • Das Gesundheitswesen soll sich nach Meinung von Experten in Zukunft vom Kostenfaktor zum Wachstumstreiber entwickeln. Bereits jetzt ist der Beitrag der Gesundheitswirtschaft zum Wirtschaftswachstum "weit größer als bisher angenommen", wie die Unternehmensberatung Roland Berger im Auftrag des Bundeswirtschaftsministeriums aufzeigt. In den kommenden 20 Jahren werde die Bedeutung des Bereichs Gesundheit noch deutlich steigen. So seien etwa bis 2030 rund zwei Mio. neue Jobs möglich.

  • Richtige Bedingungen

  • "Unter den richtigen wirtschaftspolitischen Rahmenbedingungen" könne der Anteil der Gesundheitswirtschaft am BIP von heute etwa zehn auf fast 13 Prozent im Jahr 2030 wachsen. "Um dieses Ziel zu erreichen, muss im staatlich finanzierten 'ersten Gesundheitsmarkt' im Wesentlichen die Finanzierung gesichert werden", erläutert Joachim Kartte, Leiter des Kompetenzzentrums Pharma&Healthcare bei Roland Berger.

    Die Kosten für den ersten Gesundheitsmarkt legen Kartte zufolge bis 2030 um 60 Prozent zu. Während der Bereich 2005 noch mit 155 Mrd. Euro veranschlagt war, sei in 20 Jahren mit einem Bedarf von 248 Mrd. Euro zu rechnen. Im Gesamtmarkt inklusive des "zweiten Gesundheitsmarktes", der den Privatbereich sowie Exporte umfasst, sollen die Ausgaben um 67 Prozent wachsen.

  • Jeder Fünfte in Gesundheitswirtschaft beschäftigt mehr (mehr...)

  • Neue Arbeitsplätze mehr (mehr...)

  • Quelle: pressetext.deutschland

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