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  • Innovative Wundbehandlung und Narben-Vermeidung

  • Neuartiger Wachstumsfaktor soll Narbenbildung vermeiden.

  • 01.12.2009
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  • Neue Materialien und Methoden unterstützen den Prozess der Wundheilung immer besser, und innovative Substanzen können der Narbenbildung wirksam vorbeugen, berichten Expert/-innen auf der Jahrestagung der Österreichischen Gesellschaft für Dermatologie und Venerologie, die derzeit in Salzburg stattfindet.

  • Mechanismen der Wundheilung

  • "In den letzten Jahren haben wir aus der Forschung viele neue Erkenntnisse über die Mechanismen der Wundheilung gewonnen", sagt Prim Univ.-Doz. Dr. Franz Trautinger, Vorstand der Abteilung für Haut- und Geschlechtskrankheiten des Landesklinikums St. Pölten. Das ist schon deshalb von Bedeutung, weil chronische, schwer heilende Wunden, wie sie etwa beim diabetischen Fuß, bei schweren Venenproblemen oder Durchblutungsstörungen viele Menschen betreffen: Man nimmt an, dass 0,3 bis ein Prozent der Erwachsenen an einem chronischen Unterschenkelgeschwür leiden, bei Diabetiker/-innen sind es vier bis zehn Prozent. "Es sind auch zahlreiche neue Materialien zur Wundbehandlung auf den Markt gekommen und haben die Versorgung der Patient/-innen besser, aber zugleich auch schwieriger gemacht. Denn nicht immer belegen Daten ausreichend den Nutzen neuer Optionen," so Prim. Trautinger. Neuere Studien würden hier aber wichtige Orientierungshilfen bringen.

  • Mit Wachstumsfaktor gegen Narbenbildung mehr (mehr...)

  • Spezieller Wachstumsfaktor entwickelt mehr (mehr...)

  • Studien sprechen gegen Madentherapie mehr (mehr...)

  • Quelle: B&K

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