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  • Spitäler fürchten falsche Einsparungen

  • Mayer: Finanzpolitische Spekulationen mit Gesundheitssystem endlich beenden.

  • 04.12.2009
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  • Mit Skepsis und Unverständnis reagierte heute der Obmann der Bundeskurie Angestellte Ärzte und Vizepräsident der Österreichischen Ärztekammer (ÖÄK), Harald Mayer, auf die gestern von Bundeskanzler Werner Faymann deponierte Absicht, durch Umschichtungen in den Krankenhäusern eine Milliarde Euro zur Dotierung eines Generationenfonds zu gewinnen.

  • Verschlechterung der Krankenbehandlung

  • Damit werde dem Gesundheitssystem unwiderruflich Geld entzogen, das zur Aufrechterhaltung der Patientenversorgung dringend notwendig sei, so der Spitalsärztechef in einer ersten Stellungnahme. Mayer: "Der Bundeskanzler übersieht ganz offensichtlich, dass Einsparungen bei den Spitälern zu einer Verschlechterung der Krankenbehandlung führen, wenn die Beträge nicht gleichzeitig etwa in den Ausbau der ambulanten Versorgung investiert werden." Den Einrichtungen des Gesundheitssystems Mittel wegzunehmen, um sie großteils anderen Zwecken zu widmen, bedeute eine "Umverteilung zu Lasten kranker Menschen".

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  • Quelle: Österreichische Ärztekammer - Marke: Ärztekammer

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