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  • Verlegung der Patienten fördert MRSA-Verbreitung

  • Screening soll beim Durchbrechen des Übertragungszyklus helfen.

  • 12.01.2010
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  • Die Ausbreitung von multiresistenten Staphylococcus-aureus-Stämmen wird vor allem durch die Verlegung von Patienten zwischen Krankenhäusern begünstigt. Zu diesem Ergebnis ist ein Forscherteam unter der Leitung von Hajo Grundmann vom Universitair Medisch Centrum Groningen gekommen. Die Wissenschaftler fordern, dass Menschen stärker überprüft werden, die wiederholt in verschiedene Krankenhäuser eingeliefert werden, um diesen Übertragungszyklus zu durchbrechen. Sie gehen davon aus, dass damit schließlich auch ein Beitrag zur Ausrottung von MRSA (Methicillin-resistenter Staphylococcus aureus) geleistet werden kann. Details der Untersuchung wurden in PloS Medicine veröffentlicht.

  • Studie

  • Die aktuellen Schlussfolgerungen beruhen auf einer groß angelegten Studie der geografischen Positionierung von verschiedenen MRSA-Stämmen in 26 europäischen Ländern. Ziel war es, mehr über die Verteilung verschiedener Stämme zu erfahren und so mehr über die Ausbreitung der Infektionen. Grundmann betonte, dass es sich zu seiner großen Überraschung herausgestellt hat, dass die MRSA-Stämme über eine geografische Konzentration verfügen. Daraus schloss der Wissenschaftler, dass die Verbreitung nahelege, dass die Übertragung eher über Patienten geschieht, die in verschiedene Krankenhäuser eingeliefert werden als innerhalb des engeren Umfelds.

  • Maßnahmen gegen MRSA-Verbreitung mehr (mehr...)

  • Analyse in 450 Krankenhäusern mehr (mehr...)

  • Quelle: pressetext.austria

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