go bottom ...
platzhalter

Suche
Gewinnspiele
Auto
e-Card
 

  • 25 Prozent der Frauen in Spanien nehmen Antidepressiva

  • Experte sieht Konsum jedoch im Wesentlichen positiv.

  • 28.07.2009
  • Artikel weiterempfehlenArtikel weiterempfehlen | Artikel kommentierenArtikel kommentieren
  • Ein Viertel aller Spanierinnen konsumiert Antidepressiva. Mehr als 30 Prozent greifen zur Behandlung von psychischen Störungen zudem auf Beruhigungsmittel zurück. Diese Ergebnisse wurden von Sonsoles Pérez, einem Arzt am Las Águilas Gesundheitszentrum in Madrid, im spanischen Fachjournal Atención Primaria veröffentlicht.

  • "Der Konsum von Psychopharmaka kann oft auf Probleme in der Familie oder am Arbeitsplatz zurückgeführt werden. Wir wollten untersuchen, ob es eine positive Relation zwischen dem Konsum dieser Medikamente und einer Dysfunktion in der Familie gibt", so Pérez.

  • Studie mit 121 Frauen im Alter von 25 bis 65 Jahren mehr (mehr...)

  • Auch in Deutschland und Österreich auf dem Vormarsch mehr (mehr...)

  • Positive Seiten mehr (mehr...)

  • Quelle: pte

  •  zurück ...
  • MEHR ZU ...

    Jorma Bork / pixelio.de
    ©Jorma Bork / pixelio.de
    pixelio.de / Dieter Schütz
    ©pixelio.de / Dieter Schütz
    Rike / pixelio.de
    ©Rike / pixelio.de
    Julien Christ / pixelio.de
    ©Julien Christ / pixelio.de
    MSD
    ©MSD

    Videospiele als neue Therapieform bei Depressionen

    Eiersuche mal anders: Die 5 besten Tipps für heißen Ostersex

    Psychose: Anfälligkeit schon sehr früh erkennbar

    Umfrage zu Liebe zwischen Veganern und Fleischessern

    Internationaler Tag der Seltenen Erkrankungen

     

    KOMMENTARE ANTWORTEN

    • Kommentare zu "25 Prozent der Frauen in Spanien nehmen Antidepressiva"

    •  
      Kommentar:
      [ 1000 ] Zeichen frei
      Um zu diesem Artikel einen Kommentar zu verfassen, müssen Sie sich anmelden.
      Registrieren Sie sich, um Artikel kommentieren zu können.  
     

    ARTIKEL EMPFEHLEN

    Empfehlen Sie diesen Artikel Ihren Freunden und Bekannten!

     
  • Psychose: Anfälligkeit schon sehr früh erkennbar

  • ©Rike / pixelio.de
    Rike / pixelio.de

    Gehirn-Scan

    Forscher der Universite de Montreal und des Sainte-Justine University Hospital Research Center haben frühe Marker entdeckt, die eine Anfälligkeit für Psychosen anzeigen. Übertriebene emotionale Reaktionen des Gehirns auf nicht bedrohliche und nicht gefühlsbetonte Signale, können das Auftreten von er ...

  • mehr ...


 

Um frage

  • Nutzen Sie die Möglichkeit der Vorsorgeuntersuchung?
  •  Ja, 1x pro Jahr...
  •  Habe ich noch vor mir...
  •  Wozu soll das gut sein?
  •  Nein, interessiert mich nicht...

  •  

Marke suchen

Bookmark and Share

News letter

Abonnieren Sie kostenlos den Newsletter.

 
Copyright © 2007-2017 MED-Reporter.at. All rights reserved. |  Nutzungsbedingungen
Diese Seite ist optimiert für MS InternetExplorer 8, FireFox 3, Opera 9.5 und Safari 3.1.
go top ...