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  • Immer mehr Ärztinnen im Spital

  • Medizinernachwuchs überwiegend weiblich - flexiblere Arbeitsmodelle zukünftig nötig.

  • 19.01.2010
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  • Immer mehr Frauen entscheiden sich für den Arztberuf. Beim Medizinstudium ist der Anteil der Studentinnen von unter 50 Prozent in den 80er Jahren auf zuletzt 60 Prozent gestiegen. Laut Aussage des Spitalsärztechefs und Vizepräsidenten der Österreichischen Ärztekammer (ÖÄK), Harald Mayer, betrage der weibliche Anteil auch bei der praktischen ärztlichen Turnusausbildung mittlerweile über 60 Prozent. Die "Feminisierung einer vermeintlichen Männerdomäne" ist für Mayer durchaus begrüßenswert. Doch müsse man dieser Entwicklung mit flexibleren Arbeitsmodellen begegnen, um damit den spitalsärztlichen Beruf besser mit "frauenspezifischen Anforderungen" wie Familie und Kindern zu vereinbaren, so der Bundesobmann der Spitalsärztinnen und -ärzte Freitag in einer Aussendung.

  • Besonders qualifiziert

  • Frauen hätten gegenüber ihren männlichen Kollegen oft ausgeprägtere "Soft Skills", die sie für den Arztberuf besonders qualifizieren. Mayer: "Sie zeigen beispielsweise meist mehr Einfühlungsvermögen und Geduld. Ärztinnen hören besser zu und stellen mehr Fragen. Auch beachten sie psychosoziale Zusammenhänge stärker als ihre männlichen Kollegen."

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  • Spitzenpositionen mehr (mehr...)

  • Quelle: Österreichische Ärztekammer - Marke: Ärztekammer

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