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  • Mit Nanotechnologie gegen Herzerkrankungen

  • Nanoburrs-Moleküle binden sich direkt an geschädigte Zellen an.

  • 20.01.2010
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  • Ein Molekül, das dafür entwickelt wurde, verhärtete Arterien zu finden, sich an sie anzubinden und sie dann zu behandeln, könnte einen neuen Ansatz zur Behandlung von Herzerkrankungen ermöglichen. Die Nanoburrs genannten Reparaturmoleküle haben Wissenschaftler des Massachusetts Institute of Technology (MIT) entwickelt. Sie zielen nur auf die beschädigten Zellen in den Wänden der Blutgefäße ab. Sind die Moleküle vor Ort, können sie Medikamente exakt an der richtigen Stelle freisetzen. Es könne jedoch noch Jahre dauern, bis diese Technologie bei Patienten eingesetzt werden kann, warnt die British Heart Foundation.

  • Atherosklerose

  • Die Verhärtung der Arterien, die das Herz versorgen, die Atherosklerose, kann zu Blockaden führen, die ihrerseits einen Herzanfall auslösen können. Derzeit werden häufig Stents zur Weitung der Arterien eingesetzt. Rund um die Gefäßstützen kommt es allerdings häufig zu einem erneuten raschen Wachstum von Gewebe, das zu einer erneuten Blockade führen kann. Zuletzt wurde ein Stent entwickelt, der einige Tage nach dem Einsetzen noch Medikamente freigibt, um diesen Vorgang unter Kontrolle zu halten.

  • Medikamente an der richtigen Stelle freisetzen mehr (mehr...)

  • Nanotechnologie und Zell-Targeting mehr (mehr...)

  • Quelle: pressetext.austria

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