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  • Ärztekammer-Reaktion zum Vorwurf der Korruption

  • Bundesobmann der Spitalsärzte betont lebenslange Fortbildungsverpflichtung.

  • 28.01.2010
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  • Der Vizepräsident der Österreichischen Ärztekammer (ÖÄK) und Bundeschef der Spitalsärzteschaft, Harald Mayer, wies in einer Aussendung die Korruptionsvorwürfe des ehemaligen Rechungshof-Präsidenten Franz Fiedler im Zusammenhang mit ärztlichen Fortbildungsveranstaltungen zurück. Die Bemühungen der vergangenen Jahre hätten die Funktion der Pharmawirtschaft bei der ärztlichen Fortbildung transparent gemacht und das Problembewusstsein erheblich gestärkt. Da die Spitäler und Arbeitgeber die lebenslange ärztliche Fortbildung im Regelfall nicht finanziell unterstützen, müssten Ärztinnen und Ärzte die damit verbundenen hohen Ausgaben selbst tragen.

  • Ethische aber auch gesetzliche Verpflichtung

  • Die österreichischen Spitalsärztinnen und Spitalsärzte hätten eine zeitlose ethische aber auch gesetzliche Verpflichtung, sich lebenslang und kontinuierlich fortzubilden. Das sei, so Mayer, mit ganz erheblichen Kosten verbunden, welche die Ärztinnen und Ärzte zum überwiegenden Großteil selbst tragen müssten. Der Spitalsärztechef: „Die sehr teure Fortbildung, der Besuch internationaler Veranstaltungen, werden im Regelfall vom Arbeitgeber nicht unterstützt. Wer seinen Verpflichtungen nachkommt, muss jährlich mit fünfstelligen Fortbildungs-Aufwändungen rechnen.“

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  • Quelle: Österreichische Ärztekammer - Marke: Ärztekammer

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