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  • Zweitmeinung gibt bei Hodenkrebs-Therapie mehr Sicherheit

  • Alternative Behandlung bei jedem dritten Hodentumor vorgeschlagen.

  • 01.02.2010
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  • Wer nach der Diagnose Hodenkrebs die Meinung eines zweiten Arztes einholt, hat dadurch Chance auf eine bessere Therapie. Das erklärt die Deutsche Krebshilfe unter Berufung auf Urologen am Berliner Universitätsklinikum Charité, die den Weg von der Diagnose zur Therapie von Hodenkrebs untersucht haben. "Eine Zweitmeinung garantiert bei Hodentumor die optimale Behandlung. Dies dürfte allerdings für alle Krebsarten gelten", erklärt Studienautor Mark Schrader.

  • Seltene Erkrankung

  • Hodenkrebs ist eine seltene Erkrankung, die vor allem jüngere Männer betrifft. "Es gibt jährlich 5.000 Neuerkrankungen, wodurch jeder Urologe statistisch gesehen nur eine Neudiagnose pro Jahr erstellt. Dieser ist daher oft weniger firm und muss den aktuellen Forschungsstand nachlesen, um die richtige Therapie zu wählen", so Schrader.

  • Arzt holt Rückmeldung unter Kollegen mehr (mehr...)

  • Zweite Meinung braucht Selbstsicherheit mehr (mehr...)

  • Leitlinien oft vernachlässigt mehr (mehr...)

  • Quelle: pressetext.austria

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