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  • Symposium von Procter & Gamble beim Deutschen Zahnärztetag

  • Die Periimplantitisprävention beginnt mit der Mundhygieneinstruktion des Implantatpatienten.

  • 01.02.2010
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  • Der Deutsche Zahnärztetag in München wartete mit einer ganzen Reihe von Höhepunkten auf, unter anderem mit den Jubiläen "150-jähriges Bestehen der Deutschen Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde" (DGZMK) und "50 Jahre Bayerischer Zahnärztetag". Ein breit gefächertes Programm begeisterte die Besucher, wobei die BZÄK und die KZBV für den standespolitischen sowie die DGP, die DGZPW und die DGZMK gemeinsam mit der Bayerischen Landeszahnärztekammer für den wissenschaftlichen Part ver-antwortlich zeichneten (Schwerpunkt: Perioprothetik). Ein be-sonderes Highlight stellte das Symposium "Periimplantitis und Parodontitis - zwei Krankheiten, eine Ursache?" von Procter & Gamble am Freitag, 6. November 2009, dar. Die beiden Top-Re-ferenten Prof. Dr. Andrea Mombelli, Genf, und Prof. Dr. Reiner Mengel, Marburg, boten einen umfassenden Überblick über den Stand der Wissenschaft zu diesem aktuellen Thema - ein voller Erfolg für die 420 Teilnehmer der bis zum letzten Platz ausgebuchten Veranstaltung.

  • Erhaltung von Implantaten und Mundhygiene

  • Zwar gilt die Erhaltung von Implantaten über zehn und mehr Jahre heute als grundsätzlich möglich. Allerdings besteht insbesondere bei Faktoren wie Rauchen, genetische "Vorbelastung", mangelhafte Mundhygiene und fehlende Nachsorge ein erhöhtes Risiko für einen schnelleren Implantatverlust. Eine wesentliche Rolle dabei spielt ein Entzündungsgeschehen, das dem von der Parodontitis bekannten Muster sehr ähnlich ist. So identifizierte Prof. Mombelli in seinem Eingangsreferat den Biofilm als gemeinsame Ursache - auch für die Periimplantitis. Anschließend erläuterte Prof. Mengel aktuelle Erkenntnisse zur genauen Definition und zur Epidemiologie periimplantärer Erkrankungen. Mit steigender Anzahl dentaler Implantatinsertionen nimmt auch die Prävalenz der entzündlichen periimplantären Komplikationen zu. So werden für die periimplantäre Mukositis Prävalenzen von bis zu 63 % angegeben, Periimplantitis tritt an bis zu 43 % der Implantate auf. Unbestritten ist heute, dass die Mukositis durch geeignete Prohylaxemaßnahmen vermieden werden kann und somit die schwierige und nicht vorhersagbare Behandlung einer Periimplantitis entfällt.

  • Vorbeugung, chirurgische und nicht-chirurgische Therapie mehr (mehr...)

  • Quelle: Procter & Gamble

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