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  • Plasmamedizin: Behandlungsform sorgt für Furore

  • Anwendung liefert gute Ergebnisse bei chronischen Wunden.

  • 03.02.2010
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  • Mit "Plasmamedizin" sorgt derzeit eine neue Behandlungsform für Furore, die den vierten Aggregatzustand der Materie - nach fest, flüssig und gasförmig - zur Basis hat. Plasma ist ein leuchtendes Gemenge aus angeregten Teilchen: Ionen, freie Elektronen, Radikale, Atome und Moleküle. Mit der Plasmamedizin könnten Erreger von Entzündungen sicher getötet werden. Es würden keine Resistenzen erzeugt und menschliche Zellen nicht gefährdet, berichtet die "Apotheken Umschau".

  • Wachstums- und Regenerationsprozesse anregen

  • Plasma kann zudem Wachstums- und Regenerationsprozesse anregen. Noch wird das Verfahren wissenschaftlich in Studien geprüft - beispielsweise im Münchner Klinikum Schwabing und im Universitätsklinikum Regensburg. Georg Isbary, der in München mit Plasma chronische Wunden behandelt, meint zu den Ergebnissen: "Nach den Anwendungen fanden wir deutlich weniger Erreger auf den Wunden als nach einer reinen Antibiotikabehandlung. Außerdem heilten diese besser und schneller ab." Noch ein Vorteil ist laut Isbary, dass die Behandlung völlig schmerzfrei ist. Nach heutigem Kenntnisstand gibt es auch keine Nebenwirkungen. Dies muss allerdings noch in weiteren Untersuchungen bestätigt werden, bevor die Anwendung Routine werden könnte.

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  • Quelle: pressetext.austria

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