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  • Ärztekammer befürwortet Anwendungsbeobachtungen an Patienten

  • Wawrowsky weist Zusammenhang mit Korruption zurück.

  • 04.02.2010
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  • Die Beobachtung und Dokumentation der Wirkungen und Nebenwirkungen von zugelassenen Medikamenten gehören nach Aussage der Österreichischen Ärztekammer (ÖÄK) zu den zentralen ärztlichen Aufgaben. Der Zusammenhang mit Korruption wird vom Bundesobmann der niedergelassenen Ärzte und ÖÄK-Vizepräsidenten, Günther Wawrowsky, Montag in einer Aussendung zurückgewiesen, zumutbare Maßnahmen zur Hebung der Transparenz wurden begrüßt. Das Hörfunk-Morgenjournal hatte Fragen dieser ärztlichen "Anwendungsbeobachtungen" Montag aufgegriffen.

  • Wirkungen und Nebenwirkungen von Medikamenten erst nach Jahren möglich

  • Wawrowksy: "Manche Wirkungen und Nebenwirkungen von Medikamenten stellen sich erst nach Jahren heraus. Die laufende Beobachtung ist daher wichtig und letztlich auch eine Frage der Patientensicherheit." Der ÖÄK-Vize und Obmann der niedergelassenen Ärzteschaft wies im Weiteren darauf hin, dass Anwendungsbeobachtungen im ärztlichen "Verhaltenskodex bei der Zusammenarbeit mit der Pharma- und Medizinprodukteindustrie" geregelt seien. "Nachdem Ärztinnen und Ärzte Anwendungsbeobachtungen mitunter für mehrere Firmen und Medikamente durchführen, gibt es auch keine Auswirkung auf die Verschreibepraxis", sagte Wawrowsky.

  • Quelle: Österreichische Ärztekammer - Marke: Ärztekammer

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