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  • FSME: Mehr Risikogebiete - Zahl der Infektionsfälle schwankt

  • Hoch wirksame und gut verträgliche Impfungen bieten einen 99-prozentigen Schutz gegen FSME.

  • 09.02.2010
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  • Die Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) ist eine vermeidbare Infektion des zentralen Nervensystems und ein wichtiges Problem für die öffentliche Gesundheit in Europa und anderen Teilen der Welt. Jedes Jahr werden in Europa und Russland bis zu 13.000 klinische Fälle einer FSME-Infektion gemeldet. Schätzungen gehen davon aus, dass zwischen 35 und 58 Prozent der Patienten an langfristigen neurologischen Spätschäden leiden, wie zum Beispiel Sprachstörungen, Konzentrationsproblemen oder Lähmungen. Immerhin 2 Prozent der Patienten sterben an den Folgen der Erkrankung.

  • Keine spezifische Behandlung

  • Es gibt zwar keine spezifische Behandlung von FSME, aber eine hocheffektive Vorsichtsmaßnahme: die Impfung. "Die ISW-TBE fordert, die Impfung gegen FSME als standardmäßige Schutzmaßnahme einzuführen, für alle Menschen, die in endemischen Regionen leben bzw. in solche verreisen", sagt Professor Michael Kunze, Vorsitzender der ISW-TBE. "Daten aus Österreich zeigen, dass die Wirksamkeit der FSME-Impfung zur Verhinderung von Infektionen bei 99 Prozent liegt", erklärt Professor Heinz, Virologe und Erstautor der Studie. Und weiter: "Zeitgleich mit der Zunahme der Impfrate in Österreich ist die Zahl der jährlichen Infektionsfälle mit FSME von 700 in der Zeit vor Einführung der Impfung auf 100 Fälle pro Jahr in den vergangenen Jahren gesunken". Im Gegensatz dazu wird aus Nachbarländern mit ähnlichem Infektionsrisiko aber niedrigerer Impfrate eine zunehmende Zahl von FSME-Fällen gemeldet.

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