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  • Gen für Gedächtnisbildung identifiziert

  • Entdeckung soll Alzheimer-Bekämpfung unterstützen.

  • 10.02.2010
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  • Wissenschafter des Istituto di Neurobiologia e Medicina Molecolare und des Istituto di Neuroscienza haben eine entscheidende Rolle des Gens "PC3/Tis21" bei der Entwicklung der Neuronen und der Bildung des menschlichen Gedächtnisses nachgewiesen. Die Entdeckung könnte ihrer Ansicht nach bei der Bekämpfung degenerativer Nervenkrankheiten wie Alzheimer zum Einsatz kommen.

  • Verlust des selektiven Gedächtnisses

  • "Im menschlichen Gehirn werden im Zuge der Neurogenese ständig neue Nervenzellen gebildet. Das Fehlen von PC3/Tis21 verhindert die Differenzierung und Reifung neuer Neuronen im Hippocampus", erläutert Teamleiter Felice Tirone. "Dies führt zum Verlust des selektiven Gedächtnisses und der Fähigkeit, verschiedene Ereignisse oder Eindrücke sinnvoll miteinander zu verbinden." Andere ebenfalls vom Hippocampus abhängige Gedächtnisformen wie beispielsweise das räumliche Gedächtnis blieben davon unberührt.

  • Protein mit Doppelfunktion mehr (mehr...)

  • Quelle: pressetext.austria

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