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  • Drogenkonsum: Auch wer nur zusieht, wird asozial

  • Jugendliche sind stark gefärdet, Verhaltensauffälligkeiten zu zeigen.

  • 17.12.2015
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  • Forscher der Duke haben herausgefunden, dass schon das Zusehen, wie andere abhängig machende Substanzen konsumieren, einen negativen Einfluss hat. Wenn im Freundeskreis oder in der Familie jemand einen Rausch erlebt, steigt die Wahrscheinlichkeit, dass die anwesenden (aber nichts konsumierenden) Jugendlichen antisoziales Verhalten an den Tag legen.

  • Nichts zu konsumieren, hilft nicht

  • "Eine Reihe von Studien hat gezeigt, dass Alkoholkonsum vor dem Alter von 15 Jahren ein breites Spektrum von späteren Problemen vorhersagt, wie etwa Abhängigkeit, kriminelles Verhalten und gesundheitliche Probleme. Unsere Ergebnisse zeigen, dass wir aber auch versuchen sollten, dass Jugendliche in dieser Zeit nicht dem Substanzmissbrauch anderer ausgesetzt werden", erklärt Forscherin Candice Odgers.

    Im Rahmen der Studie wurden 151 Jugendliche im Alter von elf bis 15 Jahren begleitet, die in hochriskanten Wohngegenden aufwachsen. Über 30 Tage hinweg beantworteten sie drei Mal täglich über ihr Smartphone die Fragen der Forscher. Danach wurde das Verhalten von Jugendlichen an Tagen, an denen sie Alkohol- oder Drogenkonsum bei anderen beobachtet hatten, mit ihrem Verhalten an jenen Tagen, wo sie das nicht getan hatten, verglichen.

  • ADHS-Kinder besonders gefährdet mehr (mehr...)

  • Quelle: pressetext.com

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