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  • Mehr Schlaganfälle und Herzinfarkte bei Gürtelrose

  • Rund 24.000 Menschen analysiert - Vor allem Personen über 60 gefährdet.

  • 17.12.2015
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  • Herpes Zoster, auch bekannt als Gürtelrose, steht mit einem erhöhten Risiko eines Herzanfalls oder eines Schlaganfalls in Zusammenhang. Zu diesem Ergebnis ist eine Studie der London School of Hygiene and Tropical Medicine gekommen. Das Virus ist weit verbreitet und verursacht auch Windpocken. Nach einer Erkrankung verbleibt Herpes Zoster inaktiv im Körper. Wird es auch nach vielen Jahren wieder aktiv, kann es zu Gürtelrose führen.

  • Vielfältige Ursachen

  • Die Erkrankung kann sich durch eine postherpetische Neuralgie weiter verschlimmern. Eine Gürtelrose kann in jedem Alter auftreten. Häufig tritt sie jedoch bei Personen über dem 60. Lebensjahr auf, die vor dem ersten Geburtstag an Windpocken erkrankt sind. Aber auch sind Menschen mit einem geschwächten Immunsystem betroffen. Derzeit ist noch nicht erforscht, warum das Virus erneut aktiv wird.

    Experten nehmen an, dass akute Herz-Kreislauf-Erkrankungen auch durch Infektionen verursacht werden. Verantwortlich dafür ist eine Störung innerhalb der Blutgefäße und der Gefäßwände, wodurch Blutgerinnsel entstehen können. 2006 wurde in den USA ein Impfprogramm für Personen über 60 Jahren eingeführt, das Todesfälle in Zusammenhang mit Herpes Zoster verhindern sollte. Das Team um Caroline Minassian wollte jetzt das Risiko eines Schlaganfalls oder Herzanfalls nach einer Viruserkrankung untersuchen und auch die Auswirkungen der Impfungen.

  • Risiko deutlich erhöht mehr (mehr...)

  • Quelle: pressetext.com

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