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  • Kritik: Richard II im Burgtheater

  • Bemerkenswert - Eindrucksvoll - Genial

  • 17.02.2010
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  • Claus Peymanns Interpretation von Shakespeares "Richard II." ist sehr einfach, aber gerade dadurch genial. Das Burgtheater zeigt das Königsdrama in einer hochkonzentrierten Inszenierung aus dem Jahr 2000 in neuer Besetzung. Die Bühne ist ein schwarzweißer Guckkasten mit abschüssiger Zentralperspektive. Hier werden Könige rasch groß oder klein gemacht.

  • Klug gestraffte Szenen

  • Die Schachfiguren sind rasch identifiziert: Richards Partei trägt weiß, die Bolingbrokes schwarz. Einfach, aber genial. In klug gestrafften Szenen - man wird an zu schnell geschnittene Hollywood-Filme erinnert - spielt Michael Maertens als Titelheld dem Untergang zu. Sein Kontrahent Bolingbroke wird von Veit Schubert verkörpert, der ganz wunderbar in dieser Rolle ist. Hässlich, aber mit einem messerscharfen Verstand. Der alte Herzog (Manfred Karge ergibt sich als Feigling in sein Schicksal) ist sogar bereit, seinen Sohn Aumerle (Markus Meyer war an diesem Tag leider ohne Stimme) für den Aufstieg zu opfern.

    Erwähnenswert natürlich: Maria Happel, Dorothee Hartinger, Martin Schwab, Klaus Pohl. Eine eindrucksvolle Aufführung voller Elan, Witz, Leid und Liebe.

    >> Burgtheater

  • Quelle: MED-Reporter.at | Stefan Franke

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