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  • Viagra SPAM im Posteingang auf Rekord-Hoch

  • Betroffene Konzerne wie Pfizer sind machtlos gegen SPAM Mailings.

  • 26.02.2010
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  • In den letzten Wochen erreichten so genannte SPAM Mailings neue Rekordwerte. Im Dezember 2009 und im Jänner 2010 waren besonders SPAM Emails zum Thema Viagra hoch im Kurs. Dabei missbrauchen die Spammer den Namen "Pfizer" um Nachahmungen oder Fälschungen des Medikaments zu Schleuderpreisen anzubieten. Geliefert wird die Ware nicht - es handelt sich dabei so gut wie immer um Schwindel und Betrug.

  • Auch Pfizer bleibt nicht verschont

  • Beworben wird das verschreibungspflichtige Medikament oftmals mit Worten wie "Supersale, 80% OFF". Aber nicht nur die Tatsache, dass es sich um Betrügereien handelt macht den betroffenen Konzernen das Leben schwer. Die Empfänger werden mit derartigen SPAM Mailings regelrecht überschwemmt und reagieren dementsprechend genervt. Fast täglich erreichen den Pharmakonzern Pfizer neue Beschwerden über die störenden Mails. Doch Pfizer hat keine Möglichkeiten gegen die Belästigungen vorzugehen. Claudia Handl, Director Public Affairs bei Pfizer Österreich dazu: "Ich kann versichern, dass sämtliche dieser SPAM Emails nicht von Pfizer versendet werden und wir darauf leider keinen Einfluss haben. Der pharmazeutischen Industrie in Österreich ist jede Werbung für verschreibungspflichtige Medikamente außerhalb des Fachbereiches gesetzlich verboten. Auch wir sind von solchen Emails nicht verschont."

  • Der wahre Absender ist unbekannt mehr (mehr...)

  • Hochkonjunktur des Pharma SPAMs mehr (mehr...)

  • Quelle: Pfizer - Marke: Pfizer

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