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  • Brustkrebs: Gen-Fehler stoppt Tamoxifen-Wirkung

  • Übermaß an FGFR1 führt zu Resistenz gegen das Medikament.

  • 26.02.2010
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  • Wissenschaftler des Breakthrough Breast Cancer Research Centre haben herausgefunden, warum manche Frauen auf die Behandlung gegen Brustkrebs nicht ansprechen. Die Ursache ist ein genetischer Fehler. Das Forscherteam um Nick Turner geht aber davon aus, dass dieser sich beheben lässt.

  • Übermaß an FGFR1

  • Den meisten Frauen, bei denen Brustkrebs diagnostiziert wird, erhalten Tamoxifen, um ein erneute Erkrankung zu verhindern. Nicht alle Frauen sprechen jedoch auf die Behandlung an. Experten gehen davon aus, dass ein Drittel von der Einnahme gar nicht profitiert, berichtet BBC. Entscheidend soll ein Übermaß des Gens FGFR1 sein, schreiben die Wissenschaftler im Fachmagazin Cancer Research.

    Diese Entdeckung könnte zu neuen Behandlungsansätzen für diese Frauen führen. FGFR1 soll einfach deaktiviert und damit die Wirksamkeit des Medikaments hergestellt werden. Die Wissenschaftler haben bereits im Labor nachgewiesen, dass das möglich ist. Sie setzten ein Medikament ein, das die Aktivität von FGFR1 einfach "ausschaltete". War das Gen gestoppt, erhielten hormonbasierte Medikamente wie Tamoxifen ihre Wirksamkeit zurück.

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  • Quelle: pressetext.austria

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