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  • Austausch jeder abgelaufener e-card

  • Knapp 800.000 Karten werden in Wien ab Mitte April ersetzt.

  • 26.03.2010
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  • Die e-card ist aus dem täglichen Leben der ÖsterreicherInnen nicht mehr wegzudenken. 8,5 Millionen Menschen in Österreich haben sie und gehen damit zum Arzt oder ins Krankenhaus. Laut einer aktuellen Umfrage von GfK Austria tragen 91 Prozent der Bevölkerung die e-card immer bei sich. Im Laufe des Jahres 2010 werden österreichweit rund vier Millionen Karten getauscht. Kosten: rund acht Millionen Euro, als zwei Euro pro neuer Karte. Den Auftakt macht Wien: In der Bundeshauptstadt startet der Kartenversand Mitte April. Knapp 800.000 Stück werden ausgewechselt.

  • Gültigkeit verloren

  • Nötig wird dieses logistische Großprojekt, da bei vielen Versicherten die Gültigkeit der Europäischen Krankenversichertenkarte (EKVK) auf der Rückseite der e-card abläuft. Aufgrund internationaler Bestimmungen muss die EKVK ein Ablaufdatum haben. Personen, die im Jahr 2005 erwerbstätig waren und somit eine für fünf Jahre gültige EKVK erhalten haben, sind nun vom Austausch betroffen. Sie bekommen eine neue Karte.

    Hans-Jörg Schelling, Vorsitzender des Verbandsvorstandes im Hauptverband der Sozialversicherungsträger, lobt die e-card in diesem Zusammenhang "als großes Erfolgsmodell der Sozialversicherungen. Wir sind eines der wenigen Länder, das überhaupt ein flächendeckendes Rollout hat und damit auch internationales Vorbild".

  • Hohe Akzeptanz der Karte mehr (mehr...)

  • Multi-Funktionskarte mehr (mehr...)

  • Jeder kommt zu seiner Karte mehr (mehr...)

  • Quelle: WGKK

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