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  • Welt-Parkinson-Tag 2010 am 11. April

  • Umfangreiches Programm an Information und Unterhaltung für Betroffene, Angehörige und Interessierte.

  • 08.04.2010
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  • Auch heuer findet am 11. April wieder der Welt-Parkinson-Tag statt. Dieser Tag ist den Betroffenen gewidmet und wird anlässlich des Geburtstages von Sir James Parkinson begangen, der erstmals die Symptome der später nach ihm benannten Erkrankung beschrieb. Ziel dieses Tages ist es, Betroffene zusammenzubringen, Angehörigen und Interessierten Informationen zur Erkrankung zu übermitteln und das Bewusstsein für die Krankheit in der Bevölkerung zu steigern. "Das Informationsdefizit über Parkinson ist sicher ein großes Problem. Parkinson ist eine Erkrankung, die umso besser behandelbar ist, je früher sie erkannt wird. Auch prominente Betroffene zögern ihr Bekenntnis lange hinaus. Viele Menschen kennen Parkinson eigentlich nur in einem hoffnungslos wirkenden Spätstadium", so Univ. Prof. Dr. Walter Pirker von der Universitätsklinik für Neurologie in Wien. "Es ist weitgehend unbekannt, dass Parkinson zu den am besten behandelbaren neurologischen Leiden gehört. So haben früh diagnostizierte Parkinson-Kranke eine normale Lebenserwartung und gute Aussichten, durch eine auf sie abgestimmte medikamentöse Behandlung über Jahre hinweg ohne wesentliche Beschwerden zu leben." Doch es besteht nach wie vor hoher Aufklärungsbedarf in Form von Öffentlichkeitsarbeit. Aus diesem Grund setzt der Dachverband Parkinson Selbsthilfe Österreich auch dieses Jahr rund um den Welt-Parkinson-Tag Maßnahmen, die das Bewusstsein für die Krankheit in der Bevölkerung steigern und die Früherkennung von Betroffenen fördern sollen.

  • Entstehung und Symptome von Morbus Parkinson

  • Parkinson ist eine langsam fortschreitende neurologische Erkrankung, die bei ungefähr einem Prozent der über 60-Jährigen eintritt, wobei Männer häufiger betroffen sind als Frauen. Die Krankheit beginnt bei einem Großteil der Patienten nach dem 50. Lebensjahr. Die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten der Erkrankung steigt mit zunehmendem Alter. Die demografische Übersicht des Ersten Österreichischen Patientenberichts Parkinson von 2007 ergab, dass 78 Prozent der Betroffenen über 61 Jahre alt sind und nur 22 Prozent unter 61 Jahre. Allerdings gibt es auch Frühformen. So erkrankt in der Altersgruppe der 40- bis 44-Jährigen einer von 10.000 Menschen an Parkinson.

  • Degenerative Erkrankung des Gehirns mehr (mehr...)

  • Beschwerden mehr (mehr...)

  • Neue Therapiemöglichkeiten mehr (mehr...)

  • Der Welt-Parkinson-Tag mehr (mehr...)

  • Informationstage der Parkinson Selbsthilfegruppe Wien mehr (mehr...)

  • Quelle: Parkinson Selbsthilfegruppe Wien - Marke: Parkinson

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