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  • Ärzte weiter für generelles Rauchverbot

  • Für Ärztepräsident Dorner ist die Evaluierung nicht zufriedenstellend.

  • 09.04.2010
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  • "Nicht zufriedenstellend" lautet das Urteil der Ärzte über die vorgestellte Evaluierung des Tabakgesetzes. Er sehe seine Befürchtungen bestätigt, dass die Umsetzung der Vorgaben des Gesetzes von den Gastronomen bislang nur schleppend verlaufen sei, erklärt der Präsident der Österreichischen Ärztekammer (ÖÄK), Walter Dorner, in einer Stellungnahme.

  • Übergangsphase brachte kaum Ergebnisse

  • "Es ist traurig, dass die Gastronomie trotz der langen Übergangsphase mehrheitlich nicht in der Lage war, die Vorgaben des Gesetzes umzusetzen", bedauert Dorner. Zwar sei es zu begrüßen, dass die Übergangsfrist über den 1. Juli hinaus nicht verlängert werde und es härtere Strafen für säumige Gastronomen geben solle. "Im Sinne der Gesundheitsvorsorge konsequent wäre aber ein generelles Rauchverbot - nicht zuletzt für die Beschäftigten in der Gastronomie", so Dorner. Österreich liege an der europäischen Spitze, was die Zahl der erwachsenen Raucher angehe und sei - schlimmer noch - auch bei den jugendlichen Rauchern ganz vorn. "Prävention ist daher oberstes Gebot. Selbst die Türkei hat ein unlängst generelles Rauchverbot eingeführt", berichtet Dorner.

  • Generelles Rauchverbot freiwillig umsetzen mehr (mehr...)

  • Krankheitskosten werden explodieren mehr (mehr...)

  • Quelle: Österreichische Ärztekammer - Marke: Ärztekammer

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