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  • Arsen-Alarm: Lebensmittel in Europa stark belastet

  • Verbesserte Regulationen vor allem zum Schutz von Kleinkindern nötig.

  • 28.01.2016
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  • Die Gesamtbelastung durch Arsen in Europa fällt zu hoch aus. Denn nicht nur Reis, sondern auch andere Lebensmittel sind mit Arsen kontaminiert. Zu diesem Schluss kommt die Beratungskommission der Gesellschaft für Toxikologie und mahnt verbesserte Regulationen zum Schutz der europäischen Bevölkerung und speziell von Kleinkindern an.

  • Erhöhtes Krebsrisiko möglich

  • Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit hat bereits 2014 umfassende Infos veröffentlicht, in welchem Maße die Bevölkerung durch Lebensmittel mit Arsen belastet wird. Demnach nehmen Kleinkinder durchschnittlich zwischen 0,61 und 2,09 µg Arsen pro Kilogramm Körpergewicht täglich auf und liegen somit im Bereich eines relevant erhöhten Krebsrisikos.

    Die Beratungskommission der Gesellschaft für Toxikologie bestätigt dies in einer kürzlich veröffentlichten Übersichtsarbeit und kommt zu der Schlussfolgerung, dass die Aufnahme von anorganischem Arsen in der Bevölkerung insgesamt zu hoch ist. Die Fachleute der Beratungskommission halten vor diesem Hintergrund Maßnahmen zur Verminderung der Arsenbelastung für dringend erforderlich.

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  • Quelle: pressetext.com

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