go bottom ...
platzhalter

Suche
Gewinnspiele
Auto
e-Card
 

  • Pharmig: Nullwachstum bei rezeptpflichtigen Medikamenten

  • Patentabläufe von Arzneimitteln entlasten die Krankenkassen.

  • 29.04.2010
  • Artikel weiterempfehlenArtikel weiterempfehlen | Artikel kommentierenArtikel kommentieren
  • Gute Nachrichten für die Krankenkassen: Die Ausgaben für rezeptpflichtige Medikamente steigen nicht. Die aktuellen Daten der pharmazeutischen Gehaltskasse, die den österreichischen Apothekenmarkt abbildet, zeigen für das erste Quartal keine Veränderungen im Vergleich zum Vorjahr. Diese Entwicklung ist nicht neu und wird sich auch in den nächsten Jahren fortsetzen.

  • Massive Kostendämpfung

  • Verantwortlich für diese massive Kostendämpfung sind die Patentabläufe und die restriktive Generika-Preisregelung. In den nächsten Jahren werden viele Patente auf umsatzstarke Medikamente auslaufen und die Wirkung der Preisregelung kommt voll zur Geltung. Ist ein Patent abgelaufen, werden die ersten Generika in den EKO aufgenommen. Pharmig Generalsekretär Jan Oliver Huber erwartet, dass der Hauptverband der österreichischen Sozialversicherung und die Krankenkassen im Angesicht der aktuellen Zahlen beginnen, sich bezüglich der Medikamentenausgaben zu entkrampfen. "Die Krankenkassen haben kein Problem mit den Medikamentenausgaben", erklärt Huber. "Obwohl der Anteil an älteren Personen mit Dauermedikation wächst, stagnieren die Ausgaben für Medikamente." Laut Huber ist das ein Resultat aus dem extrem niedrigen Medikamenten-Preisniveau, gekoppelt mit dem unterdurchschnittlichen Medikamentenverbrauch in Österreich.

  • Krankenkassen erreichen Medikamenten-Sparziel mehr (mehr...)

  • Perspektivenwechsel mehr (mehr...)

  • Quelle: Pharmig

  •  zurück ...
  • MEHR ZU ...

    pixelio.de / Jens Goetzke
    ©pixelio.de / Jens Goetzke
    Harry Hautumm / pixelio.de
    ©Harry Hautumm / pixelio.de
    aboutpixel.de / Jonathan Willmann
    ©aboutpixel.de / Jonathan Willmann
    pixelio.de / Michael Bührke
    ©pixelio.de / Michael Bührke
    Martin Büdenbender / pixelio.de
    ©Martin Büdenbender / pixelio.de

    Schlaganfallprophylaxe bei älteren Patienten1 und Diabetikern2

    Topische Therapie bei papulopustulöse Rosazea

    Topikum zur Behandlung initialer Läsionen

    Hefe-Köder löst Alarm gegen Krebszellen aus

    Wattestäbchen: 12.500 Kinder in Notaufnahmen

     

    KOMMENTARE ANTWORTEN

    • Kommentare zu "Pharmig: Nullwachstum bei rezeptpflichtigen Medikamenten"

    •  
      Kommentar:
      [ 1000 ] Zeichen frei
      Um zu diesem Artikel einen Kommentar zu verfassen, müssen Sie sich anmelden.
      Registrieren Sie sich, um Artikel kommentieren zu können.  
     

    ARTIKEL EMPFEHLEN

    Empfehlen Sie diesen Artikel Ihren Freunden und Bekannten!

     


 

Um frage

  • Nutzen Sie die Möglichkeit der Vorsorgeuntersuchung?
  •  Ja, 1x pro Jahr...
  •  Habe ich noch vor mir...
  •  Wozu soll das gut sein?
  •  Nein, interessiert mich nicht...

  •  

Marke suchen

Bookmark and Share

News letter

Abonnieren Sie kostenlos den Newsletter.

 
Copyright © 2007-2017 MED-Reporter.at. All rights reserved. |  Nutzungsbedingungen
Diese Seite ist optimiert für MS InternetExplorer 8, FireFox 3, Opera 9.5 und Safari 3.1.
go top ...