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  • Seniorenbund begrüßt Tests der e-Medikation

  • Becker: Nur so können Medikamenten-Wechselwirkungen frühzeitig erkannt werden!

  • 04.05.2010
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  • "Wie heute bekannt wurde, ist es nun endlich fix: Beginnend mit Jänner 2011 soll in drei Regionen in Tirol, Oberösterreich und Wien die e-Medikation getestet werden. Dabei geht es vor allem um die Vermeidung von Medikamenten-Wechselwirkungen durch die Zusammenarbeit von Ärzten, Spitälern und Apotheken. Nur so können Menschenleben gerettet und zugleich auch Beitragsgelder gespart werden!", unterstützt Heinz K. Becker, Generalsekretär des Österreichischen Seniorenbundes, die aktuellen Maßnahmen ausdrücklich als Ergebnis der konsequenten Linie des Hauptverbandes.

  • Erfolgreicher Kurs

  • "Hier kann eine Interessenvertretung wie der Seniorenbund auch einmal persönliches Lob aussprechen: Denn dass dieses wichtige Projekt endlich in die Tests für die Finalphase geht, ist vor allem dem erfolgreichen Kurs der im Hauptverband Verantwortlichen unter Führung von Vorstandsvorsitzenden Schelling, Generaldirektor Kandlhofer und EDV-Chef DI Schörghofer, zu verdanken, die im Interesse von Millionen Versicherter das Nutzensspektrum der e-card immer weiter entwickeln", so Becker, der aber nun auf eine zügige Umsetzung drängt: "Unseren Senioren geht das alles ja schon fast zu langsam. Nach dem bereits erfolgreichen Pilotversuch in Salzburg sollten daher alle Systempartner eine beschleunigte Umsetzung ermöglichen!"

  • Quelle: Seniorenbund - Marke: Seniorenbund

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