go bottom ...
platzhalter

Suche
Gewinnspiele
Auto
e-Card
 

  • Brustkrebs: Fünf genetische Hinweise entdeckt

  • Insgesamt 18 genetische Variationen bisher identifiziert.

  • 11.05.2010
  • Artikel weiterempfehlenArtikel weiterempfehlen | Artikel kommentierenArtikel kommentieren
  • Fünf genetische Hinweise darauf, warum bei manchen Frauen Brustkrebs in der Familie auftritt, haben Wissenschaftler der University of Cambridge identifiziert. Damit steigt die Anzahl der verbreiteten genetischen Variationen, die mit einem gering erhöhten Brustkrebsrisiko in Zusammenhang stehen auf insgesamt 18. Die in Nature Genetics veröffentlichte Studie spricht sich für eine gezielte Untersuchung und Behandlung von Frauen mit erhöhtem Erkrankungsrisiko aus.

  • Vererbte Fehler bei bekannten Genen

  • Es wird angenommen, dass eine von 20 Brustkrebserkrankungen auf vererbte Fehler bei bekannten Genen zurückzuführen ist. In Großbritannien ist Brustkrebs die am meisten verbreitete Krebsform. Jedes Jahr wird er bei mehr als 45.000 Frauen diagnostiziert. Der genaue Grund für die Erkrankung ist bis heute nicht bekannt. Bekannt ist aber, dass Vererbung, Umwelt und Lebensstil eine Rolle spielen können.

  • 4.000 Patientinnen untersucht mehr (mehr...)

  • Krebsrisiko mehr (mehr...)

  • Quelle: pressetext.austria

  •  zurück ...
  • MEHR ZU Krebs

    Fotofinder
    ©Fotofinder
    pixelio.de / Michael Bührke
    ©pixelio.de / Michael Bührke
    ich und du / pixelio.de
    ©ich und du / pixelio.de
    aboutpixel.de / Ronald Leine
    ©aboutpixel.de / Ronald Leine
    aboutpixel / marshi
    ©aboutpixel / marshi

    Zur topischen Therapie bei aktinischer Keratosen

    Nachtschichten erhöhen bei Frauen das Krebsrisiko

    Brustkrebs: Neuer Marker schafft frühere Diagnose

    Fettzellen machen Chemotherapie weniger wirksam

    Unfruchtbare Frauen sterben früher

     

    KOMMENTARE ANTWORTEN

    • Kommentare zu "Brustkrebs: Fünf genetische Hinweise entdeckt"

    •  
      Kommentar:
      [ 1000 ] Zeichen frei
      Um zu diesem Artikel einen Kommentar zu verfassen, müssen Sie sich anmelden.
      Registrieren Sie sich, um Artikel kommentieren zu können.  
     

    ARTIKEL EMPFEHLEN

    Empfehlen Sie diesen Artikel Ihren Freunden und Bekannten!

     
  • Zucker-Steuer reduziert Limonaden-Konsum

  • Nach der Einführung der Limonaden-Steuer in Philadelphia haben die Einwohner US-Metropole um 40 Prozent weniger wahrscheinlich täglich Limonaden zu sich genommen. Zu diesem Ergebnis kommen Forscher der Drexel University. Diese hatten vor und nach der Einführung der Steuer fast 900 Personen zu ihrem ...

  • mehr ...


 

Um frage

  • Sind Sie gegen FSME geimpft?
  •  ja
  •  nein

  •  

Marke suchen

Bookmark and Share

News letter

Abonnieren Sie kostenlos den Newsletter.

 
Copyright © 2007-2018 MED-Reporter.at. All rights reserved. |  Nutzungsbedingungen
Diese Seite ist optimiert für MS InternetExplorer 8, FireFox 3, Opera 9.5 und Safari 3.1.
go top ...