go bottom ...
platzhalter

Suche
Gewinnspiele
Auto
e-Card
 

  • Im Sommer hohe Salmonellen-Gefahr

  • Falsche Lagerung und Verarbeitung guter Nährboden für Bakterien.

  • 17.05.2010
  • Artikel weiterempfehlenArtikel weiterempfehlen | Artikel kommentierenArtikel kommentieren
  • Zurzeit häufen sich in Österreich Infektionen mit Salmonella Mbandaka. Seit Ende Februar 2010 kam es bereits zu 44 nachgewiesenen Fällen im Vergleich zu nur Fünf im Vorjahr. Der Verband der Ernährungswissenschafter Österreichs (VEÖ) gibt Tipps wie sich Konsumenten vor der Salmonellengefahr im Essen schützen.

  • Nur Erhitzen auf über 70 Grad C tötet die Keime verlässlich ab

  • Falsche Lagerung und Verarbeitung von Lebensmitteln zu Hause bieten einen guten Nährboden für Bakterien. So fühlen sich Salmonellen bei Temperaturen zwischen zehn und 40 Grad C am wohlsten. Kühlen und Gefrieren verlangsamt lediglich die Vermehrung. Nur Erhitzen auf über 70 Grad C tötet die Keime verlässlich ab. Besonders heikel ist darum der Genuss von rohen und ungenügend erhitzten Produkten aus Geflügel, Fleisch, Fisch, Rohmilch und Ei.

  • Salmonellen sind nicht harmlos mehr (mehr...)

  • Regeln beim Kochen und der Küchenhygiene mehr (mehr...)

  • Quelle: VEÖ

  •  zurück ...
  • MEHR ZU Ernährung

    pixelio.de / Dieter Schütz
    ©pixelio.de / Dieter Schütz
    Peter Hebgen / pixelio.de
    ©Peter Hebgen / pixelio.de
    pixelio.de / Dieter Schütz
    ©pixelio.de / Dieter Schütz
    aboutpixel.de / Christoph Ruhland
    ©aboutpixel.de / Christoph Ruhland
    pixelio.de / Dieter Schütz
    ©pixelio.de / Dieter Schütz

    Durst nach Alkohol und Zucker: Dehydration schuld

    Zucker-Steuer reduziert Limonaden-Konsum

    Studie: Übergewicht erhöht Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen

    Viel Bauchfett erhöht Risiko für eine Angststörung

    Magnesium und Aminosäuren: Essentiell für Erfolg im Sport

     

    KOMMENTARE ANTWORTEN

    • Kommentare zu "Im Sommer hohe Salmonellen-Gefahr"

    •  
      Kommentar:
      [ 1000 ] Zeichen frei
      Um zu diesem Artikel einen Kommentar zu verfassen, müssen Sie sich anmelden.
      Registrieren Sie sich, um Artikel kommentieren zu können.  
     

    ARTIKEL EMPFEHLEN

    Empfehlen Sie diesen Artikel Ihren Freunden und Bekannten!

     
  • Zucker-Steuer reduziert Limonaden-Konsum

  • Nach der Einführung der Limonaden-Steuer in Philadelphia haben die Einwohner US-Metropole um 40 Prozent weniger wahrscheinlich täglich Limonaden zu sich genommen. Zu diesem Ergebnis kommen Forscher der Drexel University. Diese hatten vor und nach der Einführung der Steuer fast 900 Personen zu ihrem ...

  • mehr ...


 

Um frage

  • Sind Sie gegen FSME geimpft?
  •  ja
  •  nein

  •  

Marke suchen

Bookmark and Share

News letter

Abonnieren Sie kostenlos den Newsletter.

 
Copyright © 2007-2018 MED-Reporter.at. All rights reserved. |  Nutzungsbedingungen
Diese Seite ist optimiert für MS InternetExplorer 8, FireFox 3, Opera 9.5 und Safari 3.1.
go top ...