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  • Ärztekammer begrüßt Reform der Ärzteweiterbildung

  • Facharztausbildung unmittelbar nach Studium - Allgemeinmedizin auf Facharztniveau.

  • 25.05.2010
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  • Die soeben von Wissenschaftsministerin Beatrix Karl im Hörfunk geäußerten Absichten zur Sicherung der ärztlichen Ausbildungsqualität finden die prinzipielle Zustimmung der Österreichischen Ärztekammer (ÖÄK). Nach Ansicht von ÖÄK-Präsident Walter Dorner müsse die fachärztliche Ausbildung unmittelbar nach dem Medizinstudium beginnen können. Der bisherige Turnus sei durch ein Praxisjahr während des Studiums und durch eine vertiefte und verbreiterte, mindestens fünfjährige Weiterbildung zu einem neuen Spezialfach Allgemeinmedizin zu ersetzen, sagte Dorner Samstag in einer ersten Stellungnahme.

  • Fachärztliche Ausbildung sofort nach dem Medizinstudium

  • Die fachärztliche Ausbildung müsste ohne Verzögerung nach dem Medizinstudium einsetzen, so Dorner. Diese Bedingung sei gegenwärtig "bei weitem nicht erfüllt", da viele junge Medizinerinnen und Mediziner nach dem Studium den Umweg über die allgemeinmedizinische Weiterbildung - den Turnus - gingen. Erst dann würden sie in die Facharztausbildung einsteigen können. "Das kostet Zeit und Geld, vergeudet Ressourcen und strapaziert durch überlange Wartezeiten die Nerven der angehenden Ärztinnen und Ärzte", erklärte Dorner.

    Angesichts des in den Spitälern und in den Ordinationen in einigen Jahren möglichen Fachärztemangels seien strukturelle Reformen "ein Gebot der Stunde". Der Ärztepräsident: "Wir müssen alles unternehmen, um diese Entwicklung unter Wahrung unserer hohen Qualitätsansprüche zu stoppen. Die effiziente Ausnutzung der Ressourcen ist vordringlich sicherzustellen."

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  • Quelle: Österreichische Ärztekammer - Marke: Ärztekammer

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