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  • Veranstaltung in Eisenstadt informiert über Inkontinez

  • Kostenlose Information und Beratung für Menschen mit Blasen- und Darmschwäche.

  • 22.09.2009
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  • Rund 25.000 Burgenländer leiden an Blasen- oder Darmschwäche. Doch nur etwa ein Drittel aller Betroffenen sucht Hilfe beim Arzt, die meisten verschweigen ihr "peinliches" Problem. Unter dem Titel "Aktiv für eine Gesundheit in der Köpermitte" veranstaltet die Medizinische Kontinenzgesellschaft Österreich (MKÖ) deshalb einen Informationstag. Patienten, Angehörige und Interessierte haben am 15. Oktober ab 16.00 die Möglichkeit, sich anonym und kostenlos über Ursachen, Formen und Behandlungsmöglichkeiten bei Blasen- und Darmschwäche sowie über kindliches Bettnässen zu informieren und persönlich von Experten beraten zu lassen. Der Eintritt ist frei.

  • Normale Begleiterscheinung des Älterwerdens

  • Auf Einladung der Medizinischen Kontinenzgesellschaft Österreich (MKÖ) tagen Mitte Oktober in Eisenstadt Ärzte unterschiedlicher Fachrichtungen, Pflegefachkräfte sowie Physiotherapeuten, um sich mit nationalen und internationalen Experten über neues Wissen in der Behandlung von Blasen- und Darmschwäche auszutauschen. Im Vorfeld dieses wissenschaftlichen Kongresses findet auch eine Informationsveranstaltung für das breite Publikum statt. Information über die Behandelbarkeit von Inkontinenz ist dringend notwendig, denn "trotz ihrer weiten Verbreitung bleiben Blasen- und Darmschwäche häufig tabuisiert und unbehandelt", so Prim. Univ.-Prof. Dr. Lothar C. Fuith, Tagungspräsident und Leiter der gynäkologischen Abteilung im Krankenhaus Barmherzige Brüder in Eisenstadt. Scham und der Irrglaube, dass eine schwache Blase oder ein schwacher Darm eine normale Begleiterscheinung des Älterwerdens oder die natürliche Folge einer Schwangerschaft sei bzw. Bettnässen bei Kindern schon von alleine wieder vergehe, stehen einer zielführenden Behandlung oft im Weg. Doch weder Blasen- noch Darmschwäche sind ein Schicksal, mit dem man sich abfinden muss. "Für alle Formen der Inkontinenz gibt es wirksame Hilfe. Für uns ist es ein großes Anliegen, über die Vielzahl an medikamentösen, operativen und alternativen Behandlungsmöglichkeiten und Angeboten, die den Betroffenen das Leben erleichtern, zu informieren und das Thema aus der Sprachlosigkeit zu holen", so Fuith.

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  • Engagement seit 19 Jahren mehr (mehr...)

  • Quelle: Medizinische Kontinenzgesellschaft Österreich

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